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Mazda Taiki

Letzter Fluss

Nach den Studien Nagare, Ryuga und Hakaze zeigt Mazda auf der Tokyo Motor Show mit der Sportwagenstudie Taiki den vorerst letzten Vertreter der neuen Fluss-Designphilosophie.

Bilder
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Den Fluss-Gedanken interpretiert der Taiki von allen Studien am radikalsten. Wellenförmig durchziehen die Luftleitelemente die Frontpartie und zaubern dem Sportler ein breites Grinsen ins Gesicht. Der seitliche Aufwärtsschwung zieht sich weiter über die ausgeprägten Kotflügel bis hinein in die Schweller-Partie.

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Diese verjüngt sich gen Heck und verläuft quasi als Kiel unter dem Auto weiter, während die hinteren Kotflügel aus der Gürtellinie erwachsen und die Hinterräder von außen umfassen.

Schwungvoll läuft der Taiki auch am Heck aus. Von den Höhen der Kotflügelspitzen stürzt die Line hinab ins Tal und wird von dem darunterliegenden Diffusorelement, das die Luftströme aus den flankierenden Unterbodenkanälen ordnet, kopiert.

Neuer Wankelmotor

Über der gespannten Karosseriehaut erhebt sich eine vollflächig verglaste Kuppel, die von dezenten Säulen getragen wird. Darunter finden in einem ebenfalls von dynamischen Schwüngen gekennzeichneten Innenraum zwei Passagiere Platz.

Angetrieben wird der Taiki von einem komplett neuen 1,6-Liter- Zweischeiben-Wankelmotor mit Direkteinspritzung, der unter der lange Fronthaube eingebettet wurde und der seine Kraft auf die Hinterräder abgibt.

Autor: uba
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