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Mazda und Toyota kooperieren

Elektrofahrzeugen, Vernetzung und Sicherheitstechnik

Mazda Toyota Kooperation Foto: Mazda/Toyota

Die beiden japanischen Autobauer Mazda und Toyota vertiefen ihre Zusammenarbeit. Die beiden Unternehmen wollen unter anderem in den Bereichen Produktion, Elektrofahrzeuge, Vernetzung und Sicherheitstechnik kooperieren.

04.08.2017 Uli Baumann 3 Kommentare

Mazda und Toyota wollen eine gemeinsame Geschäfts- und Kapital-Allianz gründen, um die Zusammenarbeit weiter zu stärken und nachhaltig zu wachsen. das gaben die beiden japanischen Autobauer am Freitag (4.8.2017) bekannt.

Die Unternehmen wollen unter anderem ein Joint Venture gründen, das in den USA Fahrzeuge produziert, sowie bei der Entwicklung von Elektroautos und vernetzten Fahrzeugen und bei Sicherheitstechnologien enger zusammenarbeiten. Auch eine Ausweitung ergänzender Produkte ist geplant.

Im Rahmen der Kapitalverflechtung soll Toyota neu ausgegebene Aktien-Anteile an Mazda über eine sogenannte Drittanbietervereinbarung erwerben, Mazda übernimmt im Gegenzug einen kapitalmäßig gleichwertigen Aktien-Anteil an Toyota. Toyota hält so dann 5,05 % an Mazda, Mazda 0,25 % an Toyota.

Gemeinsames Produktionswerk in den USA

Als Teil der neuen Allianz planen Toyota und Mazda die Gründung eines gemeinschaftlichen Produktionswerks in den USA, an dem beide Unternehmen zu gleichen Teilen beteiligt sind. Das Joint Venture soll eine jährliche Produktionskapazität von rund 300.000 Fahrzeugen haben. In Abhängigkeit von den Genehmigungen der relevanten Behörden soll das Werk bereits 2021 seinen Betrieb aufnehmen. Die voraussichtlichen Gesamtinvestitionen in das Werk belaufen sich auf rund 1,6 Milliarden US-Dollar und schaffen bis zu 4.000 neue Jobs. Mazda wird im Werk voraussichtlich neue Crossover-Modelle für den nordamerikanischen Markt bauen, Toyota plant die Produktion des Corolla.

Im Bereich Vernetzung sollen gemeinsam Multimedia- und Infotainment-Systeme entwickelt werden, die auf zukünftige Anforderungen vorbereitet sind.

Am 13. Mai 2015 hatten Toyota und Mazda eine Vereinbarung über eine langfristige Partnerschaft getroffen. Aus der gegenseitigen Ergänzung und Verbesserung von Produkten und Technologien sollten noch attraktivere Fahrzeuge hervorgehen. Seitdem haben die Unternehmen in verschiedenen Arbeitsgruppen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgelotet. Mazda liefert aktuell bereits eine kompakte Limousine für den nordamerikanischen Markt an Toyota. Toyota wiederum stellt Mazda in Japan seinen kompakten Transporter zur Verfügung. Beide Unternehmen wollen die Möglichkeiten einer Ausweitung dieser Form der Zusammenarbeit auf weltweiter Basis prüfen.

Neuester Kommentar

Mit einer kleinen Beteiligung werden Absprachen dann legal ;-)

OneCent 7. August 2017, 08:39 Uhr
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