Jetzt kostenlos herunterladen

In unserer neuen auto motor und sport BOXX stellen wir die besten Tests, Reportagen und Hintergründe zu Sammlungen vor.

Völlig neu aufbereitet mit großen Bilder, tollen Videos, ausführlichen Daten. Ohne Werbung.

Probieren Sie es gleich aus!

Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

McLaren entwickelt mit BMW

Mehr Literleistung, weniger Verbrauch

McLaren 570GT Foto: McLaren

Der Sportwagenbauer McLaren und BMW bündeln ihre Kräfte um neue, noch leistungsstärkere und zugleich verbrauchsärmere Verbrennungsmotoren zu entwickeln.

01.02.2017 Uli Baumann 2 Kommentare

Die neuen Verbrennungsmotoren sollen deutlich höhere Literleistungen erreichen als bisher verfügbare Motorenfamilien. Gleichzeitig sollen aber auch die CO2-Emissionen weiter reduziert werden.

1998 McLaren F1 LM Specification - SportwagenFoto: Patrick Ernzen / RM Auctions
Im McLaren F1 arbeitete ein V12 von BMW.

McLaren führt Entwicklungsprojekt

Das Forschungsprojekt, das von McLaren geleitet wird, wird auch von der britischen Regierung über das Advanced Propulsion Centre (APC) unterstützt. Darüber hinaus sind weitere Entwicklungspartner mit an Bord. Neben dem Autobauer BMW sind das die Motorenentwickler von Ricardo, Grainger und Worrall als Leichtbau-Guss-Spezialisten, Lentus Composites als Spezialist für Verbundwerkstoffe, sowie die Universität Bath, die ihre Forschungsergebnisse zum Thema Verbrennungsmotoren einbringen soll. Die ersten Entwicklungen aus diesem Projekt werden bei McLaren Niederschlag finden. Später könnten auch BMW-Motoren davon profitieren. Besonders die M GmbH ist in der Zukunft auf Hochleistungsmotoren angewiesen, die aber auch bei CO2-Ausstoß brillieren.

Das jetzt aufgesetzte Projekt zur Entwicklung von Verbrennungsmotoren ist nicht die erste Zusammenarbeit von McLaren und BMW. Bereits beim legendären McLaren F1 steuert BMW einen speziell für die Briten maßgeschneiderten V12-Motor bei. Der 6,1-Liter-Zwölfzylinder-Saugmotor leistete bis zu 680 PS und machte den McLaren F1 bis zu 386 km/h schnell.

Auch für den Nachfolger des F1, der für 2019 erwartet wird, arbeiten die Briten mit den Bayern zusammen.

Neuester Kommentar

Brauchen die Bayerischen Motoren Werke nun Nachhilfe beim Motorenbau? Und McLaren - ist das nicht die Firma, welche seit drei Jahren trotz Alonso gnadenlos in der Formel 1 hinter Mercedes herfährt?

alexanderhaydn 1. Februar 2017, 18:47 Uhr
Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Gebrauchtwagen Angebote
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden