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Mega-Rückruf bei GM

GM Logo Foto: GM

In der größten GM-Aktion seit 23 Jahren muss der US-Autohersteller über vier Millionen Pickup-Trucks wegen möglichen Defekten an der Ladebordwand zurückrufen.

19.03.2004

Durch ein korrodiertes oder verrottetes Halteband der Heckklappe kann sich diese unter Umständen unvermittelt öffnen. Bislang sind 134 Fälle bekannt geworden, ernsthafte Verletzungen als Folge waren aber nicht zu beklagen.

Betroffen sind Chevrolet Silverados der Baujahre 2000 bis 2004, GMC Sierras aus den Jahren 1999 bis 2003, einige Chevrolet Avalanche (2002 bis 2004) sowie Cadillac Escalade EXT-Trucks der Baujahre 2001 bis 2003. 3,7 Millionen dieser Modelle wurden in den USA ausgeliefert, 325.000 in Kanada und rund 93.000 in Mexiko. Alle Fahrzeugbesitzer werden angeschrieben und mit ihren Autos zum Tausch des Haltebandes gegen ein Edelstahlseil in die Werkstätten gebeten.

Millionen-Rückrufe bei GM

Der aktuelle Rückruf ist der viertgrößte für GM - 1971 mussten die Amerikaner 6,68 Millionen Fahrzeuge wegen Motorproblemen zurückrufen. 1981 wurden an 5,82 Millionen Autos die Achsen überprüft und 1973 wurden an 3,71 Millionen Fahrzeugen Teile der Bremsanlage getauscht.

Bereits bis Februar musste GM über 2,5 Millionen Fahrzeuge aus US-Produktion zurückrufen, im vergangenen Jahr waren es insgesamt 7,4 Millionen und damit doppelt soviel wie bei Ford. Die wiederum betraf der größte US-Rückruf aller Zeiten. 1996 mussten 7,9 Millionen Autos wegen defekter Zündschlösser in die Werkstätten beordert werden.

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