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Mehr Sicherheit beim Autofahren

"Fahr-Modus" für Smartphones

Foto: Smart

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA will Autofahren sicherer machen und bringt einen „Fahr-Modus“ für Smartphones ins Spiel, der die Nutzungsmöglichkeiten der Handys im Auto stark einschränkt.

25.11.2016 Uli Baumann

Thanksgiving ist in den USA traditionell die Zeit mit dem größten Reiseaufkommen und in Folge auch die unfallträchtigste Zeit. Kurz bevor die Giga-Reisewelle losbricht hat die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA eine neue Sicherheitsoffensive gestartet. Im Fokus steht dabei die Mobiltelefonnutzung im Auto.

Eingeschränkte Benutzeroberfläche im Fahr-Modus

Den Flugmodus kennt vermutlich jeder Smartphonenutzer. Wird der aktiviert, so werden die Fähigkeiten des Handys stark eingeschränkt. Den selben Ansatz verfolgt die NHTSA für die Nutzung von Mobiltelefonen im Auto. Hier wird ein neuer „Fahr-Modus“ angeregt, der ebenfalls die Möglichkeiten einschränkt und so das Ablenkungspotenzial und das Unfallrisiko deutlich herabsetzen soll.

Sobald das Telefon im Auto aktiviert ist, koppelt es sich mit dem Infotainmentsystem und stellt auf eine reduzierte, einfachere Bedienoberfläche um. Einzelne Funktionen wie Webbrowser oder Social-Media-Anwendungen könnten gesperrt werden.

Die Vorschläge der NHTSA sind für Smartphoneanbieter nicht verpflichtend und haben auch keinen gesetzgebenden Charakter. Dennoch wurden viele NHTSA-Vorschläge der Vergangenheit später vom Gesetzgeber aufgeriffen und in einer verbindliche Form gebracht.



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