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Melkus RS2000

Neuinterpretation des Dresdener-Flügeltürers

Melkus RS 2000 Foto: Melkus 10 Bilder

Der neue Flügeltürer Melkus RS2000 wird ab Herbst in Dresden hergestellt. Pro Jahr sollen 25 Fahrzeuge in Handarbeit gefertigt werden. Seine Premiere feiert der Mittelmotor-Sportwagen auf der IAA 2009.

14.08.2009 Powered by

Der RS2000 in Leichtbauausführung orientiert sich am Design des Vorgängermodells RS1000. Die Idee für den neuen Flügeltürer stammt vom Sohn der Rennfahrerlegende Heinz Melkus, das Design kommt von Lutz Fügener, der im Fachbereich Transportation Design der Hochschule Pforzheim lehrt. Als Antrieb könnte ein Zweiliter mit 150 bis 200 PS dienen.

Auf Kunden­wunsch können die Türen im Dachbereich auch mit eingefärbten Glassegmenten geliefert werden, die sich leicht abnehmen lassen, so dass eine Targa-Variante des Melkus RS2000 entsteht. Die Karosserie in Leichtbauweise besteht aus Glas- und Kohlefaserwerkstoffen, das Chassis aus Aluminium. Damit soll ein Leergewicht von weniger als 1.000 Kilo erreicht werden. Pro Jahr sollen 25 Fahrzeuge in Handarbeit gefertigt werden. Zum Preis für den Sportwagen machte Melkus noch keine Angaben.

Melkus-Eigenbau in Lotus-Optik

Das Vorgängermodell, der Melkus RS1000, wurde anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Dresdener Firma Melkus vor drei Jahren in einer Kleinstserie von zehn Exemplaren aufgelegt. Der Eigenbau in Lotus-Optik mit Flügeltüren wurde auf dem technischen Stand von 1979 originalgetreu wiederhergestellt und wird von einem 70 PS starken Wartburg-Dreivergaser-Dreizylinder-Zweitakter angetrieben.

Mehr Informationen und alle Neuheiten der IAA 2009 in Frankfurt finden Sie auf unserer Schwesterseite von auto motor und sport.

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