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Mercedes A-Klasse

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Foto: Daimler-Chrysler 16 Bilder

Update ++ mit Video und großer Foto-Show ++ 23,2 cm länger und 4,5 cm breiter ist die neue A-Klasse, die seit Montag (21.6.) bestellt werden kann. Viel Platz also, um jede Menge Sicherheits- und Komfortfeatures ab 17.632 Euro unterzubringen. Hier alle Preise, Fotos und Infos zur aufgewerteten A-Klasse.

23.06.2004

Die zweitürige Version der A-Klasse wird erst Ende 2004 auf den Markt kommen. Der Viertürer - vom 10. September an lieferbar - steht mit 18.502 Euro in der Liste. Äußerlich zeichnet sich die A-Klasse der Baureihe W 169 (alt W 168 oder V168 für die Langfassung) durch neu gestaltete Scheinwerfer, eine markanteren Kühler, muskulöse Kotflügel und eine dynamische Seitenlinie aus. Mit nunmehr 2.568 Millimeter Radstand erreicht sie nun die Ausmaße der Langversion der alten Baureihe.

Beim jüngsten Mercedes-Spross wurde jedoch das A-Klasse-typische One-Box-Design mit dem Sandwich-Konzept beibehalten. Auch die Motoren (alle erfüllen die EU4-Norm, Diesel-Partikelfilter gibt es gegen Aufpreis) haben ein Update erhalten, sie sind in Hubraum sowie Leistung gestiegen und decken die Bereiche 82 bis 193 PS inklusive der neu entwickelten stufenlosen Wandler-Automatik "Autotronic“ ab. Alle technischen Motor-Daten finden Sie >>> hier

A-Klasse - Die Preise

ModelleZweitürerViertürer
A 150 (95 PS)17.632 €18.502 €
A 170 (115 PS)19.140 €20.010 €
A 200 (136 PS)20.532 €21.402 €
A 160 CDI* (82 PS)19.024 €19.894 €
A 180 CDI (109 PS)20.532 €21.402 €
A 200 CDI** (140 PS)24.302 €25.172 €

*) lieferbar ab Ende 2004
**) in der Ausstattungslinie Avantgarde oder Elegance

Verbesserte Serienausstattung, mehr Fahrkomfort

Und wie sieht´s unter dem neuen A-Klasse-Blech aus? Dort machen sich unter anderem adaptive, zweistufige Front-Airbags, Gurtstraffer vorn und an den äußeren Fondsitzplätzen, adaptive Gurtkraftbegrenzer und in die Sitze integrierte Kopf/Thorax-Seitenairbags breit. Letztere ersetzen die bisherigen Seitenairbags, die in den Türen untergebracht waren. Dadurch erhöht sich auch die nun nutzbare Innenbreite.

Auch dem Fahrwerk haben sich die Mercedes-Techniker angenommen. Eine neu entwickelte Parabel-Hinterachse soll sich durch eine präzise Radführung und eine gute Wankabstützung in Kurven auszeichnen. Die Lenkung wird nun wie im neuen VW Golf elektromechanisch angetrieben. Des Weiteren kommt als Weltpremiere ein selektives, mechanisches Dämpfersystem von Bilstein zum Einsatz, bei dem die Stoßdämpferkräfte automatisch der Fahrbahnbeschaffenheit angepasst werden.

Mehr Komfort verspricht auch das Raumangebot. Der Schulterraum wuchs um 97 Millimeter, die Ellenbogenbreite um 95 Millimeter und die Kniefreiheit um 30 Millimeter. Zwischen Vorder- und Rücksitzen bietet die A-Klasse jetzt 805 Millimeter Platz. Auch das Gepäck reist komfortabel: Insgesamt finden 1.350 Liter Platz, 15 Prozent mehr als beim Vorgänger.

Die Rücksitzbank lässt sich im Verhältnis 1/3 zu 2/3 teilen, die Sitzflächen und die Lehnen sind einzeln vorklappbar. Der Längsverstellbereich des Fahrersitzes wurde um sieben Zentimeter erweitert. Durch einen höhenverstellbaren Ladeboden ergibt sich einen ebene Ladefläche. Die Fondsitze lassen sich in Längsrichtung zwar nicht mehr verschieben, dafür passt aber nun ein Kinderwagen in den vergrößerten Kofferraum.

Gegen einige Extra-Euro bietet Mercedes für den Fünftürer das Easy-Vario-Plus-System an: Damit lassen sich beide Rücksitzkissen und die Lehnen der Fondsitze herausnehmbar, der Laderaum wächst auf 1.995 Liter. Außerdem kann der Beifahrersitz komplett demontiert werden.

Hochwertiger Innenraum analog zur neuen C-Klasse

Das Interieur ist im Vergleich zum Vormodell nicht wieder zu erkennen und verdient jetzt endlich in puncto Wertanmutung den Mercedes-Stern. Das Cockpit erinnert mit seinen Rundinstrumenten und der klar gegliederten Mittelkonsole an die Modelle der unlängst renovierten C-Klasse. Die im Innenraum verarbeiteten Materialien wirken authentisch und edel. Damit soll die A-Klasse endlich einen neuen Maßstab in ihrem Segment markieren.

Postitiv fallen auch das serienmäßige Multifunktionslenkrad, die ebenfalls serienmäßige Klimaanlage sowie die größer dimensionierten und bequemeren Sitze auf. Die vorderen Dachpfosten (A-Säulen) wurden um 25 Prozent schmaler, um das Sichtfeld des Fahrers zu erweitern.

Gegen Aufpreis ist eine Klimaautomatik erhältlich. Auf der Options-Liste stehen außerdem das Comand-System, das Navigations-Autoradio 50 APS, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Abbiegelicht und Windowbags.

Die neue A-Klasse wird im unlängst ausgebauten Werk Rastatt produziert und soll in Europa sowie in Asien verkauft werden. Ein Export die USA ist nicht vorgesehen. Der bleibt dem Ableger B-Klasse vorbehalten, der technisch auf der A-Klasse basiert, aber deutlich größer ist und stilistisch Züge des GST (künftige R-Klasse) trägt. Der intern CST (Compact Sports Tourer) genannte B-Mercedes soll als Showcar bereits auf dem Pariser Salon Ende September präsentiert werden. Die Serienversion debütiert auf dem Genfer Salon im März 2005.

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