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Mercedes

Ärger über Sportstrafen

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Die Durchfahrtsstrafe für Jamie Green nach dem Gerangel mit Vanina Ickx sorgt bei den Mercedes-Offiziellen für reichlich Unverständnis.

07.05.2007 Powered by

Mercedes-Sportchef Norbert Haug war trotz des Mercedes-Sieges in Oschersleben aufgebracht. Dass Jamie Green nach eine Kollision mit Vanina Ickx eine Durchfahrtsstrafe wegen Verursachung eines vermeidbaren Unfalls kassierte und dann ins Niemandsland der Ergebnisliste abrutschte, wollte Haug in den Kopf: "Er kann sich nicht in Luft auflösen. Klar ist, dass Vanina Ickx ihm ins Auto gefahren ist und nicht umgekehrt."

Bei Mercedes war man sicher, dass Green ohne den Vorfall auf das Podium gefahren wäre. HWA-Teammanager Hans-Jürgen Mattheis griff die Rennkommissarte unter Winfried Zametzer an: "Die DTM bietet super Sport und hat die schwächsten Funktionäre. Wieso wartet man nicht bis nach dem Rennen und wertet dann die Daten aus." Mattheis hätte anhand der Telemetrie den Nachweis erbringen können, dass Green sogar kurz vom Gas ging, um den Unfall zu vermeiden.

Gerhard Ungar: Auch Rockenfeller bestrafen

Chefkonstrukteur Gerhard Ungar forderte die Retourkutsche: "Wenn Green wegen so was bestraft wird, muss Rockenfeller auch was kriegen." Damit spielte Ungar auf den Rempler an, mit dem sich der Audi-Mann an Mika Häkkinen vorbeiquetschte. Doch der eigene Fahrer nahm Ungar den Wind aus den Segeln: "Das war ein normaler Rennunfall", sagte der Finne.

Der Mercedes-Ärger ist teilweise aufgestaut. Bereits in Hockenheim wurde Bruno Spengler wegen einer Kollision mit Timo Scheider bestraft: "Es kann nicht eine Mercedes-Regel geben und eine Konkurrenten-Regel", sagt Norbert Haug.

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