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Mercedes Aesthetics No.2 Detroit Motor Show

Mercedes zeigt Innenraum-Kunst

Mercedes-Benz Aesthetics No.2, Innenraumstudie Foto: Mercedes 14 Bilder

Mercedes zeigt auf der Detroit Motor Show (10. - 23.1.) die Interieur-Skulptur Mercedes-Benz Aesthetics No.2. Als Vorlage dienten unter anderem Formen aus der Natur. Ergonomie und Machbarkeit spielten bewusst keine Rolle.

10.01.2011

Wenn Designer frei mit Formen spielen dürfen, freuen sie sich wie kleine Kinder vor der Weihnachtsbescherung. Das Interieur-Team um Mercedes-Designchef Gorden Wagener durfte sich nach Herzenslust austoben und erschuf eine Skulptur, die völlig frei ist von formalen Zwängen.

Sitzen auf den Flügeln des Rochens

Die Mercedes-Benz Aesthetics No.2 ist auf der Detroit Motor Show zu bewundern, die noch bis zum 23. Januar ihre Pforten für das Publikum geöffnet hat. Hierbei handelt es sich eher um ein Kunstwerk denn um einen tatsächlichen Ausblick auf das Mercedes-Interieur der Zukunft. "In der Innenraum-Skulptur Aesthetics No. 2 haben wir kreative Phantasie ohne Zwänge leben lassen. Wir sind der Vielfalt und Perfektion der Natur gefolgt, haben ihrer Freundlichkeit Ausdruck und einen neu interpretierten Raum gegeben", so Mercedes-Designchef Gorden Wagener.

Dennoch dürften sich einige Details der Mercedes-Benz Aesthetics No.2 in abgewandelter Form auch in zukünftigen Mercedes-Fahrzeugen wiederfinden. Die Formensprache in den nächsten Generationen von C-, S-, E-Klasse und Co. soll demnach zugleich emotional wie auch skulptural wirken - ganz ähnlich wie in der Design-Skulptur.

Mercedes-Benz Aesthetics No.2 zeigt Rückgrat

Letztere ist im Maßstab 1,5 zu 1 gefertigt und ist 5,60 Meter lang, 1,83 Meter breit und 2,60 Meter hoch. Der Rahmen trägt eine Lackierung in Akubeam Liquid Metal. Wer genau hinsieht, soll laut Aussage der Designer sowohl skulpturierte Naturlandschaften wie Wüsten und Canyons ebenso wiederfinden wie Elemente aus Architektur und Flugzeugbau. Die Sitze der Mercedes-Benz Aesthetics No.2 sind den Flügeln eines Rochens nachempfunden, während die Instrumententafel das Tragflächendesign eines Jets imitiert. Derweil soll die Mittelkonsole an die Skelettstruktur einer Wirbelsäule erinnern.

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