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Mercedes-AMG C 63 Cabriolet in New York

Der 510-PS-Sturm zieht auf

Mercedes-AMG C 63 Cabrio, Heck Foto: Newspress 9 Bilder

Den bis zu 510 PS starken V8-Motor gibt es in der C-Klasse schon geraume Zeit, das Cabrio erst seit kurzem. Auf der New York Auto Show führt Mercedes jetzt beide zusammen zum Mercedes-AMG C 63 Cabriolet.

23.03.2016 Uli Baumann

Wem im Mercedes C-Klasse Cabrio ein strammer Wind nicht reicht, der bekommt jetzt die AMG-Version serviert, die garantiert mit einem starken Sturm aufwarten kann. Entfacht wird dieser vom bekannten Vierliter-V8-Biturbomotor, der auch im Cabrio in den Leistungsvarianten 476 und 510 PS angeboten wird. Das maximale Drehmoment liegt bei 650 respektive 700 Nm und wird von der ebenfalls bekannten Siebengang-Sportautomatik weitergereicht.

Nur gegen Aufpreis 280 km/h schnell

Das Mercedes-AMG C 63 Cabrio stürmt dann auch in 4,2 Sekunden von Null auf Tempo 100 und wird bei 250 km/h von der Bordelektronik eingefangen. Die S-Version spurtet 0,1 Sekunden flotter, läuft aber ebenfalls bei 250 gegen die "Wand". Nur wer noch ein paar Extra-Euro in das AMG Driver's Package investiert, darf sich auch mit 280 km/h das Haupthaar zerzausen lassen.

Begleitet wird das Schauspiel vom V8-Bollern aus einer Auspuffanlage mit Klappensteuerung, die vom serienmäßigen Fahrprogrammwahlsystem Dynamic Select angesteuert wird. Optional steht eine Performance-Abgasanlage zur Wahl, die direkt per Tastendruck angesteuert wird.

Für höchste Quer- und Längsdynamik setzt das Mercedes-AMG C 63 Cabrio auf das serienmäßige AMG Ride Control-Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung, eine breitere Spur an beiden Achsen, eine elektromechanische Sportparameter-Lenkung sowie ein Hinterachs-Sperrdifferenzial (in der S-Version elektronische gesteuert). Bodenkontakt sichern 18-Zoll-Felgen mit 255/40er Pneus vorn und 285/35er Walzen hinten. Die S-Version setzt auf 19 Zoll große Räder und Reifen der Dimension 255/35 und 285/30. Optional ist das Cabrio auch mit Mischbereifung (19 Zoll vorn, 20 Zoll hinten) zu haben. Wer schnell wieder langsam sein will, kann auf eine Sportbremsanlage setzen (360er Scheiben im C 63, 390er in der S-Version). Die S-Variante kann optional auch mit Keramik-Stoppern bestückt werden.

Mercedes-AMG C 63 Cabrio mit Breitbauoptik

Natürlich fährt das AMG-Cabrio auch optisch seinen eigenen Weg. Die breitere Spur lässt die Kotflügel vorne um 64 und hinten um 66 mm wachsen. Die 60 Millimeter längere Aluminium-Motorhaube zieren zwei markante Powerdomes. Hinzu kommt eine neue Frontschürze mit Flics und Splitter, neue Seitenschwellerverkleidungen sowie eine Heckschürze mit Diffusoreinsatz und verchromten Doppelendrohrblenden. Das Interieur trägt aus dem AMG-Regal ein Sportlenkrad, Sportsitze und AMG-Instrumente.

Zur Markteinführung im August 2016 wird das Mercedes-AMG C 63 Cabrio in bekannter Manier auch als Edition 1 mit deutlich erweiterter Sonderausstattung zu haben sein. Preise für das Power-Cabrio nannte Mercedes noch nicht.

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