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Erlkönig Mercedes-AMG GLC 63

Super-V8-SUV erwischt

Mercedes-AMG GLC 63 Erlkönig Foto: Stefan Baldauf 16 Bilder

Mercedes wird – vermutlich auf dem Pariser Auto Salon 2016 im Herbst – die GLC-Baureihe mit einer weiteren AMG-Version toppen: Dem Mercedes-AMG GLC 63.

11.05.2016 Holger Wittich 1 Kommentar Powered by

Mercedes-AMG GLC 63 auch als S-Version

Auf der New York Auto Show zeigen die Stuttgarter den Mercedes-AMG GLC 43 das vorläufige Top-Modell. Der Mercedes GLK-Nachfolger kommt mit einem 367 PS starken Dreiliter-V6 daher. Doch das Flaggschiff der SUV-Baureihe wird als Mercedes-AMG GLC 63 einen V8-Motor erhalten. So wird auch in dem Modell die motorische Allzweckwaffe der Affalterbacher zum Einsatz kommen: Der 4,0-Liter-Biturbo.

Mercedes GLC 43 4MaticFoto: Mercedes
Mercedes hat bereits den GLC als AMG GLC 43 auf dem Markt.
Mercedes-AMG GLC 63 Erlkönig
Hardcore-SUV-Coupé mit bis zu 510 PS 1:52 Min.

In der Normalo-Ausführung wird der AMG 63 mit 476 PS und 650 Nm daher kommen, in der S-Version sind es dann 510 PS und 700 Nm. Gekoppelt werden die Aggregate mit einer Neugangautomatik, deren Schaltzeiten deutlich verkürzt sind. In Sachen Spurtzeit sollte der Mercedes-AMG GLC 63 ebenfalls deutlich unter den 4,9 Sekunden auf 100 km/h des GLC 43 bleiben. Elektronisch eingebremst wird der Top-SUV dann bei 250 Sachen.

Erlkönig Mercedes-AMG GLE 63Foto: Stefan Baldauf
Auch der Mercedes-AMG GLE 63 - der große Bruder des GLC - ist in der Mache.

Aggro-Look für den Mercedes-AMG GLC 63

Im Vergleich zum 43er-Modell kommt der Mercedes-AMG GLC 63 nicht nur mit mehr Leistung und mehr Zylindern daher. Das Top-Modell erhält aggressiver gestaltete Frontschürzen mit größeren Lufteinlässen sowie modifizierte Auspuffendrohre, eine stärkere Bremsanlage, größere Leichtmetallräder und eine verbessertes Fahrwerk.

Auch im Inneren zeigt sich der Mercedes-AMG GLC 63 auf Sport getrimmt. An Bord sind Ledersportlenkrad, AMG-Plaketten und -Einstiegsleisten, Sportsitze, AMG-Instrumente sowie Alu-und Carbon-Finish.

Neuester Kommentar

Es scheint ein Zeichen der Zeit zu werden, dass alle aufgepimpten Modelle vorne noch aggressiver und grösser designt werden. Es muss wohl so sein, dass einem auf heutigen Autobahnen noch platz gemacht wird, da selbst die Billigmodelle schon bissig daher kommen. Eigentlich schade.

Curious 18. Mai 2016, 17:06 Uhr
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