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Mercedes E 63 AMG auf der Detroit Motor Show

Mehr Leistung, mehr Traktion

01/2013 Mercedes E-Klasse E 63 AMG Limousine Foto: Mercedes 30 Bilder

Im Zuge des Mercedes E-Klasse Facelifts wurden auch die E 63 AMG-Versionen überarbeitet. Neu sind eine Allradoption und eine besonders leistungsstarke S-Variante. Premiere feiern die neuen AMG-Modelle auf der Detroit Motor Show.

10.01.2013 Uli Baumann

Mercedes will das E-Klasse-Topmodell E 63 AMG noch konsequenter auf Fahrdynamik und Leistung ausgelegt haben. Dazu wurde zunächst Hand an den bekannten 5,5-Liter-V8-Biturbomotor gelegt. Dessen Leistung stieg in der Grundkonfiguration auf 557 PS, das maximale Drehmoment wurde auf 720 Nm angehoben.

E 63 AMG T-Modell nur noch mit Allradantrieb

Das Basistriebwerk ist künftig nur in der Limousine zu haben. Wer zum Mercedes E 63 AMG T-Modell greift, bekommt den neuen Motor nur in Kombination mit dem neuen Allradantrieb, den die Limousine optional erhält.

Wird die neue S-AMG-Variante gewählt ist der Allradantrieb unausweichlich an Bord und muss sich dort mit dann 585 PS und 800 Nm auseinandersetzen. Die Höchstgeschwindigkeit ist in allen Mercedes E 63 AMG-Varianten auf 250 km/h begrenzt. Die Spurtzeiten liegen zwischen 4,2 und 3,6 Sekunden, der Normkraftstoffverbrauch wird mit Werten von 9,8 bis 10,5 Liter angegeben.

Mercedes E 63 AMG mit neu abgestimmter Vorderachse

Der neue Allradantrieb verteilt das Motormoment zu 33 % auf die Vorderachse und zu 67 % auf die Hinterachse. Radselektive Bremseingriffe sollen Untersteuern beim Einlenken des Mercedes E 63 AMG verhindern. Eine neu abgestimmte Vorderachse mit 48 Millimeter mehr Spur und neuen Alukomponenten soll die Traktion optimieren. Die S-Varianten tragen zusätzlich ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse und eine Elastokinematik an der Vorderachse.

Den Fahrbahnkontakt halten beim Mercedes E 63 AMG 18 Zoll-Leichtmetallfelgen mit 255/40er Reifen vorn und 285/35er Pneus hinten. Die Allrad- und S-Varianten bekommen 19 Zöller mit 255/35er sowie 285/30er Pneus aufgeschnallt.

360er Verbundbremsscheiben sorgen zusammen mit Sechs- und Vierkolbenzangen für die negative Beschleunigung. Für die S-AMG-Versionen steht zudem optional eine Keramik-Verbundbremsanlage mit 402er Scheiben zur Verfügung. Geschaltet wird der Mercedes E 63 AMG weiterhin mit der Siebengang-Sportautomatik mit verschiedenen Fahrprogrammen.

E 63 AMG startet im April

Selbstverständlich wurde auch die Optik der neuen Mercedes E 63 AMG-Modelle nachgeschärft. Der neue Kühlergrill soll künftig alle AMG-Modelle zieren, ebenso wie die neue Frontschürze mit den mächtig aufgeblasenen seitlichen Lufteinlässen. Am Heck setzen die AMG-Modelle auf einen Schürze mit angedeuteten Luftauslässen, Diffusoreinsatz und verchromten Doppelendrohren links und rechts. In der S-Variante werden die neuen Merkmale mit abgewandelter Farbigkeit noch stärker betont.

In den Handel soll der neue Mercedes E 63 AMG im April kommen. Die Allradvarianten und die S-Modelle folgen im Juni. Preise wurden noch nicht genannt. Als besonders starke S-Versionen mit Allrad soll es bald auch das CLS Coupé und den CLS Shooting Brake geben.

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