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Mercedes E 63 AMG T-Modell

E-Klasse T-Modell mit 525 PS auf der IAA 2009

Mercedes E63 AMG Foto: Mercedes 23 Bilder

Nachdem Mercedes mit dem E 63 AMG jüngst die stärkste Serienversion der neuen E-Klasse präsentierte, enthüllen die Schwaben auf der IAA den Power-Kombi mit V8-Motor, der 525 PS an die Hinterräder schickt. Gleichzeitig bietet das T-Modell Platz für bis zu 1.950 Liter Gepäck.

15.09.2009

Traditionell macht Mercedes -Haustuner AMG aus dem schwäbischen Affalterbach nicht nur den Limousinen mit dem Stern auf der Haube Beine. Auch die Kombiversionen werden bei AMG auf Sportwagen getrimmt.

Wie bereits in der Limousine (der Mercedes E 63 AMG im Vergleichstest) verrichtet auch im stärksten T-Modell der 6,2-Liter-V8 seinen Dienst. Die 525 PS liegen bei 6.800 Kurbelwellenumdrehungen an. Das maximale Drehmoment von 630 Nm mobilisiert der Achtzylinder bei 5.200 Touren.

IAA-Premiere: Mercedes E 63 AMG T-Modell mit 525 PS

Damit soll das Mercedes E 63 AMG T-Modell innerhalb von 4,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 sprinten (Limousine: 4,5 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Wer das sogenannte AMG Driver's Package ordert, darf sich über ein Fahrertraining und eine auf 280 km/h angehobene maximale Reisegeschwindigkeit freuen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wuchs die Motorleistung um 11 PS, während der Verbrauch gleichzeitig um fast zwölf Prozent niedriger ausfallen soll (12,8 Liter Super plus auf 100 Kilometern). Unter anderem hat das Mercedes E 63 AMG T-Modell ein System zur Bremsenergierückgewinnung an Bord (hier geht es zum IAA-Messeguide).

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt überdies das AMG Ride Control Sportfahrwerk nebst elektronisch geregelter Dämpfer und einer neu konstruierten Vorderachse. Letztere zeichnet sich durch neue Stahlfederbeine sowie eine um 56 Millimeter vergrößerte Spurweite aus. Darüber hinaus erlauben die neuen Radträger einen größeren negativen Sturz, was das Einlenk- und Kurvenverhalten verbessern soll. Die Lenkung des E 63 AMG T-Modells soll um 22 Prozent direkter agieren als bei den normalen Serienmodellen. An der Hinterachse kommt eine Luftfederung zum Einsatz. Das elektronisch geregelte Dämpfungssystem soll zudem die Karosseriebewegungen bei schneller Kurvenfahrt reduzieren.

Die Gänge sortiert das ebenfalls aus der Limousine bekannte AMG Speedshift-Siebenganggetriebe. Der Fahrer hat die Wahl zwischen vier Schaltprogrammen. Im Fahrmodus "C" (Controlled Efficiency) schaltet die Automatik bereits bei niedrigen Drehzahlen in den nächsten Gang, was wiederum der Verbrauchsreduzierung zuträglich sein soll. Im manuellen Modus sowie im Fahrprogramm "Sport Plus" wechselt das Getriebe die Fahrstufen innerhalb von 100 Millisekunden. Weitere technische Schmankerl sind die Zwischengas- sowie die Race Start-Funktion.

Bis zu 1.950 Liter Kofferraumvolumen im Mercedes E 63 AMG T-Modell

Wie in der Limousine (Mercedes E 63 AMG im Test ) hat auch das stärkste T-Modell ein dreistufiges ESP an Bord. Im "ESP Sport"-Modus gewährt es dem Fahrer größere fahrdynamische Freiheiten. Besonders freiheitsliebende Naturen sollten allerdings wissen, was sie am Volant treiben, wenn sie den elektronischen Rettungsanker ganz deaktivieren. Im Notfall bringen die serienmäßigen, innen belüfteten und gelochten Bremsscheiben den Kombi zum Stehen. Gegen Aufpreis hat Mercedes eine Keramik-Verbundbremsanlage im Programm.

Optisch steht das T-Modell seinem gleich starken Limousinen-Pendant in nichts nach. LED-Tagfahrleuchten, die um 17 Millimeter verbreiterten Kotflügel sowie die reichlich vorhandene Spoilerbeplankung sorgen für die nötige Präsenz. Die serienmäßigen 18-Zöller tauscht Mercedes auf Wunsch gegen 19-Zoll große Felgen aus.

Das E 63 AMG T-Modell spielt seine Trümpfe gegenüber der Limousine in Sachen Kofferraumvolumen und Variabilität aus. Das Fassungsvermögen von 695 Litern lässt sich durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.950 Liter erweitern. Dabei genügt ein Knopfdruck und die Lehnen klappen automatisch nach vorne. Ein Faltladeboden unterteilt den Kofferraum bei Bedarf in zwei Ebenen. Die elektrische Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen. Gegenüber dem Vorgängermodell wuchs der Radstand um immerhin 20 Millimeter.

Der Innenraum präsentiert sich in AMG-bewährter Sportlichkeit. Die Aufpreisliste beinhaltet aber auch hier noch weitere Optionen, um den sportlichen Charakter des Kombis weiter hervorzuheben.

Zu den Preisen für das neue Mercedes E 63 AMG T-Modell, das auf der IAA zu bewundern sein wird, machten die Stuttgarter noch keine Angaben. Die Limousine steht ab 105.791 Euro in der Preisliste (hier geht es zum interaktiven IAA-Hallenplan).

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