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Mercedes E-Klasse

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Foto: Daimler-Chrysler 37 Bilder

Update ++ Große Foto-Show ++ Mit stärkeren Motoren, einem verbesserten Sicherheitskonzept und dezenten optischen Retuschen präsentiert Mercedes auf der New York Auto Show die facegeliftete E-Klasse, bevor 2009 eine komplett neue Generation auf den Markt kommt.

12.04.2006

Das Erscheinungsbild der E-Klasse ändert sich hauptsächlich durch die Pfeilung der Stoßfänger und Kühlermaske an der Front. Hinzu kommen veränderte Seitenschweller und Heckschürzen im Avantgarde-Design für alle Modelle. Beim T-Modell fallen die neu gestaltete Dachreling und die Dachantenne auf, die weiter in Richtung Dachmitte positioniert wurde. Die vergrößerten Außenspiegel sind wie bei der S-Klasse nun an Stegen montiert, außerdem verfügt das T-Modell über eine breitere dritte Bremsleuchte am Dach. Die Chromleiste am Kofferraumdeckel der Limousine haben die Mercedes-Designer ebenfalls verlängert. Als Standlicht kommen erstmals weiße Leuchtdioden zum Einsatz.

Zusätzlich bauen die Stuttgarter auf blinkende Bremsleuchten am Heck und das neuartige "Intelligent Light System", das auf multifunktionellen Bi-Xenon-Scheinwerfern basiert. Das System beinhaltet insgesamt fünf verschiedene Lichtfunktionen, die auf typische Fahr- und Wettersituationen abgestimmt sind und dem Autofahrer ein deutliches Plus an Sichtweite bieten sollen.

Mehr innere Werte

Die inneren Werte: Die erweiterte Sicherheitsausstattung kommt größtenteils aus dem S-Klasse-Regal, allen voran das Pre-Safe-System, das vor einem drohenden Unfall reflexartig Schutzmaßnahmen für Fahrer und Beifahrer aktiviert. Außerdem: die serienmäßigen, crashaktiven Kopfstützen - sie arbeiten sensorgesteuert und werden bei einem Heckaufprall millisekundenschnell nach vorne geschoben, um die Köpfe von Fahrer und Beifahrer abzustützen.

Die Lenkung ist direkter, das Fahrwerk neu abgestimmt. Die hydraulische Zweikreisbremse verhindert ein unbeabsichtigtes Anrollen beim Ampel-Stopp oder im Stop-and-go-Verkehr sowie das Zurückrollen am Berg. Ein automatischer Reifendruck-Verlustwarner gehört ebenfalls zur erweiterten Serienausstattung der E-Klasse.

Neue Farben und Stoffdessins, ein Vierspeichen-Lenkrad mit elliptischen Bedientasten und ein neues Bediengerät der serienmäßigen Klima-Automatik sorgen für frischen Wind im Cockpit. Zur Serienausstattung gehört auch der Regensensor und der quer geteilte Laderaumboden mit zwei Öffnungsklappen.

Die drei Design- und Ausstattungslinien von Mercedes-Benz stehen nach wie vor zur Auswahl. Von Classic bis Avantgarde gibt es Leichtmetallräder im Sieben-, Elf- und Fünf-Speichen-Design bis hin zu Interieur-Farbkombinationen in schwarz/saharabeige oder schwarz/cognacbraun mit schwarzem Dachhimmel. 18 Zoll-Leichtmetallräder im Zehn-Doppelspeichen-Design mit Breitreifen der Dimensionen 245/40 R 18 (vorn) und 265/35 R 18 (hinten) sind Bestandteil der beiden erhältlichen Sportpakete.

Mehr Power - Preise ab 36.424 Euro

Von der modifizierten E-Klasse stehen 29 Modellvarianten zur Auswahl: 16 Limousinen und 13 T-Modelle zu Preisen ab 36.424 Euro. Fünf Motorvarianten sind wahlweise auch mit permanenten Allradantrieb erhältlich, darunter auch zwei Dieselmodelle. Das wartungsfreie Partikelfiltersystem gehört bei allen Dieselmodellen der neuen Generation zur Serienausstattung. Sowohl die leistungsstärkeren Vierzylinder-Dieselmotoren der Modelle E 200 CDI (136 PS) und E 220 CDI (170 PS) als auch der neue Sechszylinder-Dieselmotor im E 320 CDI (224 PS) sollen jetzt noch mehr Durchzugskraft bieten, ebenso der Vierzylinder des E 200 Kompressor (184 PS).

An der Spitze des Motorenprogramms steht ab sofort der neu entwickelte Achtzylinder aus der S-Klasse mit 5,5 Litern Hubraum und 388 PS. Er bietet damit gegenüber dem bisherigen V8 ein Leistungsplus von 26 Prozent. Auch das Drehmoment liegt mit 530 Newtonmetern über dem Maximum des Vorgängermotors. Den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert die Limousine in nur 5,3 Sekunden und ist damit 0,7 Sekunden schneller als der bisherige E 500.

Mercedes-AMG liefert dazu noch den neuen E 63 AMG, dessen V8-Saugmotor mit 514 PS und einem maximalen Drehmoment von 630 Newtonmetern für ordentlichen Vortrieb sorgen dürfte. Die AMG-Version gibt es ab 93.090 Euro. Die Tabelle unten verdeutlicht das verbesserte Leistungsspektrum.

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