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Mercedes

E-Klasse soll es bringen

Foto: Daimler-Chrysler 37 Bilder

Mit der erneuerten E-Klasse will Daimler-Chrysler den Absatz des wichtigsten Mercedes-Benz-Modells stabilisieren. "Wir wollen damit wieder an bessere Zeiten anknüpfen", sagte Klaus Maier, Vertriebschef der Mercedes Car Group, bei der Vorstellung der neuen E-Klasse in Stuttgart.

02.05.2006

Bei der neuen E-Klasse wird unter anderem die defektanfällige elektronische SBC-Bremse gegen das Bremssystem aus der S-Klasse ausgetauscht. Der Absatz der E-Klasse-Modellreihe war im vergangenen Jahr um 30.000 Einheiten auf 264.900 zurückgegangen. Dies habe auch mit dem Lebenszyklus der Modellreihe zu tun.

Ruf und Absatz der 2002 eingeführten E-Klasse-Generation hatten unter massiven Qualitätsproblemen gelitten. Die über eine Million Autos, die Daimler-Chrysler 2005 wegen Qualitätsproblemen zurückrufen musste, waren vorwiegend E-Klasse-Modelle. Die Kosten dafür lagen in dreistelliger Millionenhöhe. Die E-Klasse soll von diesem Herbst an auch den Diesel in den USA salonfähiger machen. Mit der neuen Bluetec-Dieseltechnologie würden die strengsten Abgasvorschriften erfüllt, sagte Maier. Er peilt längerfristig einen Dieselabsatz bei den in den USA verkauften Mercedes-Modellen von zehn bis zwölf Prozent an. Dies entspräche über 25.000 Fahrzeugen. In Europa würde der besonders saubere Bluectec- Diesel im Jahr 2008 eingeführt.

Die erneuerte E-Klasse kommt Anfang Juni zu den Händlern. Das Auto, das äußerlich nur wenig verändert wurde, hat neue Sicherheitssysteme und einen neuen Motor.

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