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Mercedes EQC Erlkönig

Erster Elektro-SUV ab 2018

Mercedes GLC EVA Elektroauto Muletto Erlkönig Foto: Stefan Baldauf 14 Bilder

Auf dem Pariser Autosalon 2016 hatte Mercedes die Studie EQ vorgestellt und angekündigt daraus 2018 den ersten Elektro-SUV der Marke zu entwickeln. Jetzt wurden erste Testträger des kommenden EQC auf Basis des GLC erwischt.

22.03.2017 Uli Baumann 3 Kommentare

Das erste EQ-Modell der Mercedes-Submarke wird ein SUV, der sich in der Größe irgendwo zwischen GLC und GLE ansiedelt. Das Modell Mercedes EQC heißen. In der 2016 vorgestellten Studie saugten zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse an einer in den Fahrzeugboden zwischen den Achsen integrierten Batterie. Die Leistung des Antriebs ist skalierbar und steht und fällt mit der Ausbaustufe. Maximal sind bis zu 300 kW und 700 Nm drin, die Reichweite beträgt bis zu 500 km. Die modular aufgebaute Lithium-Ionen-Batterie stammt von der Daimler-Tochter Deutsche Accumotive und verfügt über eine modellspezifische Gesamtkapazität von über 70 kWh – maximal sollen aber bis zu 110 kWh möglich sein.

Elektro-SUV unter GLC-Muletto

Die jetzt erwischten Mulettos auf GLC- und GLC Coupé-Basis geben quasi noch nichts von der künftigen Form preis. Klar erkennbar sind aber die in den Unterboden integrierten Stromspeicher. Dafür sind die Endrohrblenden in der Heckschürze leergeräumt – klar bei einem Elektroantrieb.

Das spätere Serienmodell wird dann auf einer eigens für die batterieelektrischen Modelle entwickelten Elektrofahrzeugarchitektur aus Stahl, Aluminium und Carbon stehen: Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten, insbesondere die Batterien, sind dank des modularen Systembaukastens variabel.

Neben dem EQC auf der EVA I-Plattform wird es ab 2020 weitere Modelle auf EVA II-Plattform geben. So eine EQ Limousine von der Größe einer Mercedes C-Klasse auf, es folgen noch eine Limousine im S-Klasse-Format sowie zwei SUV in der Größe des GLS und GLE Coupé-. Alle haben eines gemeinsam: Sie orientieren sich am Look des Forschungsautos F 015 und verfügen über ein scheinbar schwebendes Cockpit mit 24 Zoll großem TFT-Display. Im Lenkrad befinden sich ein weiterer Bildschirm, der den konventionellen Dreh-Drück-Steller ersetzt.

Gefertigt werden die Mercedes-Elektro-SUV-Modelle im Werk Bremen.

Neuester Kommentar

Eindrücklich zu sehen, dass der Motorraum beinahe – leer ist. Damit wäre auch klar, dass das kein F-CELL Versuchsträger ist. Denke überdies, dass der F-CELL eine Spielerei bleiben wird, auch weil kundenseitig, im Gegensatz zum EQ, schlicht kein Interesse vorhanden ist.

Bin übrigens gespannt, ob Mercedes aufgrund der ungenutzten Kapazitäten unter der Motorhaube auch einen ordentlichen Stauraum offerieren, oder ob der EQ(C) mit einem deutlich verkürzten Vorderbau zugunsten eines grösseren Fahrgastraumes antreten wird.

mathias 23. März 2017, 12:48 Uhr
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