Es ist schon gut 35 Jahre her, seit Mercedes der Öffentlichkeit ein reines Sicherheits-Experimentalfahrzeug vorgestellt hatte. Während beim ESF 24 auf Basis der S-Klasse (W 116) im Jahr 1974 noch so selbstverständliche Dinge wie Kopfstützen oder Dreipunkt-Gurte erprobt wurden, befassen sich die Techniker bei Mercedes heutzutage mit weit komplexeren Dingen wie Bremsassistenten, LED-Lichttechnik oder der interaktiven Fahrzeugkommunikation.
Mercedes ESF 2009 basiert auf Hybrid-S-Klasse
Denn noch immer steht bei Mercedes die Sicherheitsforschung ganz oben auf der Agenda. Insgesamt entstanden bei Daimler in der Vergangenheit 31 ESF-Prototypen, die alle auf Serienmodellen basierten. Die meisten von ihnen wurden in Crashversuchen zerstört, vier davon wurden auch öffentlich präsentiert. Das aktuellste Exemplar, der ESF 2009, basiert auf einem Mercedes S 400 Hybrid und zeigt über ein Dutzend Sicherheitsinnovationen.
Zu den Highlights des neuen Versuchsfahrzeugs zählen vor allem fünf Komponenten, die wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst haben. Über die Links in der Tabelle oder die Folgeseiten des Artikels erhalten Sie weitere Informationen zu den Technik-Innovationen.
| weitere Themen |
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| Pre-Safe Structure |
| Pre Safe Pulse |
| Braking Bag |
| Partielles Fernlicht |
| Fahrzeugkommunikation |
| Alle Sicherheitsfeatures des ESF 2009 |
| Sicherheitsfeatures der Mercedes E-Klasse |
Mercedes ESF 2009: Alle Details
Auf der letzten Seite des Artikels finden Sie darüber hinaus eine Kurzzusammenfassung aller weiteren Sicherheitssysteme, die Mercedes in das ESF 2009-Forschungsauto gepackt hat - einige davon haben auch schon Einzug in die Serienmodelle der Mercedes S-Klasse oder der neuen Mercedes E-Klasse gefunden.




