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Mercedes

Facelift für die C-Klasse

Foto: auto motor und sport 4 Bilder

Knapp vier Jahre nach Markteinführung wird die im Absatz schwächelnde Mercedes C-Klasse Anfang 2004 stilistisch und technisch dezent modifiziert. Leichte Änderungen gibt es auch beim CLK.

30.09.2003

Äußerlich lässt sich der neue Jahrgang an geänderten Schwellerverkleidungen, Front- und Heckschürzen sowie Scheinwerfern und Rückleuchten in Brillant-Optik erkennen.

Im Innenraum kommen bessere Sitze und Materialien sowie neu gestaltete Instrumente, Schalter und Blenden zum Einsatz, um den Qualitätseindruck aufzuwerten. Auch bei den Vierzylinder-Modellen soll künftig eine Klimaautomatik zur Serienausstattung gehören. Als zusätzliche Optionen bereichern Abbiegelicht und das Comand-System mit DVD-gestützter Navigation das Angebot. Sämtliche Änderungen gelten für alle drei Karosserievarianten der Baureihe (Limousine, Kombi, Sportcoupé), während der CLK auf gleicher Basis nur geänderte Stoßfänger erhält.

Allerdings dürften auch dort im Laufe des nächsten Jahres die neuen V6-Motoren Einzug halten, die Anfang März in der zweiten SLK-Generation debütieren. Die auf Vierventil-Technik umgerüsteten Benziner lösen sukzessive die bisherigen Dreiventil-Aggregate ab und werden in drei Hubraum-Stufen gebaut, wovon die größte auch mit Direkteinspritzung (279 PS) zu haben ist. Der 2,5-Liter bringt es auf 190 PS und 250 Nm, der Dreiliter auf 231 PS und 300 Nm und der 3,5-Liter auf 258 PS und 350 Nm. Das Maximale Drehmoment steht jeweils bei 3.000/min zur Verfügung. Zeitgleich wird hier die neue Siebengang-Automatik eingeführt.

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