Äußerlich gibt sich der aufgewertete G, der ab September zu haben sein wird, an einem neuen Kühlergrill im Drei-Lamellen-Design und neu gestylten 18 Zoll-Rädern am G500 zu erkennen. Der G55 AMG trägt zusätzlich Chromeinlagen im Grill.
Unter dem Blech tut sich mehr: Der bisherige Fünfliter-V8 mit 296 PS muss im G500 dem 5,5-Liter-V8 mit 388 PS und 530 Nm weichen. Dieser soll den G in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen.
Der G320 CDI mit 224 PS und 540 Nm bleibt unangetastet, dafür darf der G55 AMG nochmals zulegen. Eine neue Motorsteuerung entlockt dem 5,5-Liter-Kompressor-V8 nun 507 PS und 700 Nm. damit spurtet der G55 in 5,5 Sekunden von Null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit bleibt auf 210 km/h begrenzt. Neu sind auch die Hillholder-Funktion und ein erweitertes ESP sowie die 19 Zoll-Leichtmetallfelgen mit 275/55er Reifen.
Weitere Neuerungen gibt es im Bereich Telematik: der G55 und der G500 erhalten das Comand APS mit Sprachsteuerung serienmäßig, der Diesel trägt ein CD-Radio-System mit Sechsfach-Wechsler.
Zu haben ist der G weiter in den drei Karosserievarianten Station Wagen kurz, Station Wagen lang und Cabrio. Die Preise beginnen bei 68.425 Euro für den Diesel und 86.156 Euro für den Benziner. Der G55 AMG kommt ausschließlich als Station Wagen lang zum Preis ab 121.618 Euro.




