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Mercedes

Getriebefertigung auslagern

Foto: Mercedes

Die Mercedes Car Group erwägt die Auslagerung der Getriebefertigung für die nächste Generation von A-, B- und C-Klasse. Entsprechend steht der Produktionsort Zuffenhausen mit 550 Mitarbeitern auf dem Prüfstand.

28.08.2007 Harald Hamprecht

Offenbar definiert Daimler-Chef Dieter Zetsche die Getriebefertigung, die noch in Eigenregie erfolgt, nicht mehr als Kernkompetenz. Mercedes will durch eine Auslagerung nicht nur schlanker werden und die Kosten weiter senken, sondern hofft auch auf Innovationen.

So will Mercedes-Benz ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe von einem Zulieferer einkaufen, statt es teuer selbst zu entwickeln und zu produzieren. Die neue Technik reduziert Verbrauch und CO2-Emission und lässt sich besser mit Hybrid-Antrieben koppeln. Vorbild ist Audi. Auch BMW kauft seine Getriebe von Lieferanten ein. Mögliche Zulieferer für das Getriebe sind Getrag und ZF. Finale Entscheidungen sind noch nicht getroffen. Ein Sprecher wollte die Pläne nicht kommentieren.

Die weiteren Themen von auto motor und sport, Heft 19/07, das ab 29.8. im Handel ist:

  • Präsentation Audi A4
  • Werkstätten-Test Fiat
  • Fahrbericht Renault Laguna
  • Erster Test BMW M3
  • Doppeltest Mercedes C 200 CDI gegen Ford Mondeo TDCI

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