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Der neue Mercedes GLA (2017)

Facelift für den A-Klasse-SUV

Mercedes GLA Foto: Newspress 34 Bilder

Im Jahr 2013 hat sich Mercedes das Kompakt-SUV-Segment mit dem GLA erschlossen. In Detroit wurde jetzt das überarbeitete Modell für 2017 vorgestellt. Was haben die Schwaben am GLA verändert? Wir haben die Neuerungen, Details und Preise.

09.01.2017 Patrick Lang, Gregor Hebermehl 2 Kommentare Powered by

Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit feierte das Facelift-Modell des Mercedes-Benz GLA seine Weltpremiere. Neben optischen Korrekturen an Außenhaut und Innenraum, ist ein neuer Motor in der Palette und für das sportliche Topmodell gibt es die Sonderedition „Yellow Night Edition“. Preislich liegt der GLA im neuen Modelljahr zwischen 28.940 Euro (Basisdiesel 180 d), und 56.852 Euro (Mercedes-AMG GLA 45 4Matic).

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Sitzprobe Mercedes GLA

Das Facelift des Mercedes GLA ist auch an dessen Innenraum nicht spurlos vorbeigegangen – die Ausstatter wollten anscheinend die Kabine noch ein bisschen aufwerten. So sind jetzt die in den Türen platzierten Bedienelemente für die Sitzverstellung galvanisiert. Sie glänzen matt-metallisch und fassen sich kühl an.

Mehr Metall

Auch die Mittelkonsole bekommt ein bisschen mehr Metall: Ihre Einsätze sind jetzt ebenfalls galvanisiert. Zudem stehen neue Sitzfarben zur Verfügung. Die Sitze von unserem Test-Modell sind mit schwarzem Leder überzogen und sportlich eng. 1,90 Meter große Fahrer kommen vorne mit ihrem Kopf nahe an das Dach.

Platz wie immer

An den Platzverhältnissen im Fond hat sich nichts geändert: Die Knie des besagten 1,90-Meter-Mannes stoßen an die Rücklehne des Vordersitzes, der Kopf passt knapp unters Dach. Aber rausschauen geht nur nach unten – auf Augenhöhe sind die Dachholme im Blickfeld.

Die neuen Felgen und die neue Bronze-Farbe stehen dem GLA genauso gut wie die aufgefrischte Grafik der Heckscheinwerfer. Vorne wurde das Xenonlicht aussortiert – dafür gibt es jetzt energiesparende LEDs.

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Beim Blick ins neu geliftete Gesicht des Mercedes GLA muss man nicht lange suchen, um die optischen Retuschen zu erfassen – auch weil die bereits überarbeitete A-Klasse vieles vorgibt. Die Front ziert fortan weniger Silber, dafür mehr Schwarz. Die Querspangen im Grill weichen einem neuen Design, das nun wirkt, als zeige das kompakte SUV nicht länger Zahnspange, sondern Zähne. Auch den Augenaufschlag haben die Ingenieure gestrafft. Anstatt optionaler Bi-Xenon-Scheinwerfer wird nun LED-Technik verbaut.

Mercedes GLA Facelift 2017 1:16 Min.
Mercedes-Benz GLA Facelift 2017 Foto: Mercedes
Im Innenraum des Facelift-Modells finden sich mehr verchromte Bedienelemente als zuvor. Zudem gibt es in der Optionenliste neue Sitzbezüge.

Mercedes GLA (2017) ist kein Blender

Besonders bei den LED-Leuchten am Heck dürften all diejenigen in Jubelrufe ausbrechen, die selber keinen GLA fahren. Denn die Heckleuchten verfügen über eine Multilevel-Funktion. Damit passen sich die Leuchten den Umgebungsbedingungen an, und werden etwa beim Stehen an der Ampel so heruntergedimmt, dass der Hintermann durch die Blinker oder Bremsleuchten nicht geblendet wird.

Das Motoren-Portfolio ergänzt Mercedes um eine weitere Allrad-Variante bei den Benzinern. Der 220 4Matic mit 184 PS soll die Lücke zwischen GLA 200 und GLA 250 schließen. Preislich liegt das neue Aggregat bei 37.145 Euro und ist die elfte Maschine im Angebot. Mehr Effizienz soll auch ohne motorseitige Revolution bei allen Modellen gewährleistet sein. Die Aerodynamik wurde unter anderem durch eine modifizierte Dachabrisslinie, seitliche Heckspoiler und eine zusätzliche Verkleidung am Unterboden verbessert. Das drückt den cW-Wert von 0,29 auf 0,28.

Mercedes GLA Foto: Newspress
Beim sportlichen AMG-Modell wurde das 7-Gang-Getriebe nachgeschärft.

Des Kompakt-SUV neue Kleider

In puncto Mode liefert Mercedes ebenfalls einige Zusatz-Optionen. So stehen die Lackierung „Canyonbeige“, neue Leichtmetallräder und Sitzbezüge in Schwarz/Ockergelb, Saharabeige oder Kristallgrau im Katalog. Im Innenraum wurden zudem einige Bedienelemente verchromt und die Düsenringe stärker akzentuiert. Laut Mercedes soll dadurch der SUV-Charakter unterstrichen werden.

In der Ausstattungsliste können GLA-Kunden künftig ein paar Kreuzchen mehr machen. Auf Anfrage verbaut Mercedes eine 360-Grad-Kamera ein, mit der die unmittelbare Fahrzeugumgebung erfasst werden kann. Auch neu: Das Handsfree-Access-System, dank dessen sich der Kofferraum per Fußbewegung öffnen und schließen lässt. Weiterhin gibt es neben dem bereits bekannten Exklusiv-Paket nun auch ein Komfort-Exklusiv-Paket, das die Komfort-Sitze umfasst.

Mercedes-AMG GLA 45 4Matic Facelift 2017 Yellow Night Edition Foto: Mercedes
Die Yellow Night Edition ist nicht nur dem GLA vorbehalten, sondern kann auch als A-Klasse, CLA oder CLA Shootingbrake bestellt werden.

Topversion Mercedes-AMG GLA 45 4Matic

Dem Spitzenmodell mit 381 PS haben Mercedes und Veredler AMG auch einige Neuerungen spendiert. An der Fahrzeugfront prangt nun eine neu gestaltete Schürze mit einem Frontsplitter-Einsatz in Silberchrom und Flics in Hochglanz-Schwarz nebst neuem Lufteinlassgitter. Am Heck findet sich ein neuer Diffusoreinsatz umgeben von zwei Doppelrohren und der Dachspoiler wurde mit einer überarbeiteten Abrisskante versehen. So sollen Aerodynamik und Fahrstabilität verbessert werden. Auch beim 7-Gang Speedshift-Getriebe haben die Ingenieure Hand angelegt, und neben einer kürzeren Übersetzung auch die Response- und Schaltzeiten optimiert. Um die Kreation auf die passenden Beine zu stellen, gibt es jetzt außerdem Vielspeichen-20-Zöller in mattem Schwarz oder poliertem Titangrau.

Wem das noch nicht genügt, für den gibt es das AMG-Sondermodell „Yellow Night Edition“ (64.468 Euro) in Schwarz mit gelben und graphitgrauen Applikationen außen und innen. Bereits verbaut sind dann das Aerodynamikpaket, das Nightpaket, das Licht- und Sichtpaket, die Ambientbeleuchtung und Performance-Sitze und -Lenkrad. In dieser Sonder-Version gibt es übrigens nicht nur den GLA 45 4Matic, sondern auch die sportlichen Topmodelle von A-Klasse, CLA und CLA Shootingbrake. Ab dem 9. Januar 2017 ist das GLA-Facelift-Modell im Handel. Die Preise starten bei 28.941 Euro für den GLA 180, der GLA 200 kostet ab 30.821 Euro, der GLA 220 4Matic ab 37.146 Euro, der GLA 250 ab 34.665 Euro und der GLA 45 ab 56.852 Euro. Bei den Dieseln starten die Preise ab 31.952 Euro für den GLA 180 d, der GLA 200 d kostet ab 33.647 Euro, der GLA 220 d ab 38.473 Euro.

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Interessant, man macht ein wenig mehr bling, bling in den Innenraum, verkauft das ganze dann als " neuen GLA " und nimmt 1100 Euro extra ein pro Auto.
Materialkosten für zusätzliche Chromteile vielleicht 150 Euro. Kann man nur sagen clever...

neumi 9. Januar 2017, 14:06 Uhr
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