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Daimler spricht mit chinesischem Staatsfonds

Foto: Beate Jeske

Der Automobilhersteller Daimler spricht laut einem Zeitungsbericht mit dem chinesischen Staatsfonds CIC über eine Beteiligung und schließt einen Einstieg des Fonds beim Stuttgarter Konzern nicht aus.

21.04.2009

"Wir haben in der Vergangenheit Kontakte mit möglichen Investoren aus China gehabt und diese Gespräche sind nicht grundsätzlich abgebrochen", sagte Daimler-Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche am Rande der Automesse in Shanghai.

Zetsche trifft sich mit Regierungsvertretern

Er bestätigte, dass er am Dienstag (21.4.) in Peking verschiedene Regierungsvertreter treffen werde. Ob auch Vertreter des chinesischen Staatsfonds darunter seien, wollte der Daimler-Chef nicht sagen. Mit dem Einstieg des arabischen Staatsfonds IPIC sei zunächst das Ziel erreicht worden, die finanzielle Stärke von Daimler zu verbessern.
 
Der Staatsfonds aus Abu Dhabi war im März im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 1,95 Milliarden Euro bei den Stuttgartern  eingestiegen. Nach dem Erwerb der neuen Aktien hält das Golf-Emirat 9,1 Prozent an dem Autokonzern. Zweiter Großaktionär ist Kuwait mit 6,9 Prozent.

Der chinesische Staatsfonds CIC hat dem Zeitungsbericht zufolge am Wochenende angekündigt, lohnende Investitionen in Europa zu prüfen. "Wir haben hier viele gute Chancen identifiziert", sagte CIC-Chef Lou Jiwei bei einer Finanzkonferenz auf der chinesischen Insel Hainan. "Wir werden auch in Europa einige vorsichtige Investitionen tätigen, in einem angemessenen Umfang."

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