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Mercedes ruft C-, CLK- und E-Klasse zurück

Foto: Daimler-Chrysler

Update ++ Daimler-Chrysler ruft in Deutschland, den USA und Japan insgesamt 33.000 C-, CLK- und E-Klasse-Modelle, die zwischen August und Oktober 2003 gebaut wurden, wegen fehlerhafter Gurtschlösser zurück.

09.01.2004

Dies bestätigte Mercedes-Sprecher Wolfgang Zanker gegenüber auto motor und sport. "Bei der C-Klasse-Baureihe ist ausschließlich das Sportcoupé betroffen, weltweit sind es 6.500 Modelle". Beim CLK seien es 6.000 und bei der E-Klasse inklusive T-Modell 20.500 Fahrzeuge.

Bei einer Qualitätskontrolle sei in vereinzelten Fällen festgestellt worden, dass die Sicherheitsgurte nicht ordnungsgemäß einrasten. Vorsorglich sollten daher alle Fahrzeuge überprüft werden. In Deutschland sind insgesamt rund 12.000 Autos betroffen. Die Kunden werden offiziell über das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg angeschrieben und mit ihren Autos in die Werkstätten gebeten.

Die Überprüfung in der Werkstatt sei kostenlos und dauere lediglich ein paar Minuten. "Bei einem Austausch der Gurtschlösser muss der Kunde je nach Modell mit rund zwei Stunden rechnen“, so Zanker.

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