Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Mercedes

S geht bei den Amis

Foto: Daimler-Chrysler 35 Bilder

Nachdem die Mercedes-Geschäfte auf dem wichtigen US-Markt zuletzt eher zäh liefen, sorgt die neue S-Klasse für ein Stimmungshoch bei Händlern und Hersteller.

14.06.2006

Weltweit läuft es für die neue S-Klasse mit einem Verkaufsplus von 35 Prozent in diesem Jahr im Vergleich mit dem Vorjahr gut, in den USA noch besser. Zuletzt hatten auch dort Qualitätsprobleme und der mäßige Start der Mercedes R-Klasse für ein Stimmungstief gesorgt.

Inzwischen schaut die Welt etwas anders aus. Was vor allem an der Prestige trächtigen S-Klasse liegt. Vom Flaggschiff der Mercedes-Flotte wurden in diesem Jahr 13.177 Fahrzeuge verkauft. Das sind mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Damit hat die S-Klasse die wichtigsten Mitbewerber deutlich hinter sich gelassen. So wurden im gleichen Zeitraum laut US-Statistiken 8.086 Siebener BMW verkauft, 9.900 Cadillac STS, 5.702 Lexus 400/430 und 2.208 Audi A8.

Was für Mercedes fast noch wichtiger sein dürfte: Laut dem Internetdienst edmunds.com geben S-Klasse Käufer in den USA durchschnittlich 90.000 Dollar aus. Das ist erheblich mehr als bei der Konkurrenz. Beispielsweise bezahlt der 7er Käufer im Durchschnitt 83.600 Dollar, der Lexus-Käufer 58.091 Dollar. Das liege teils an den unterschiedlichen Preisen, aber auch an den niedrigeren Kaufanreizen bei Mercedes

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Neues Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden
Autokredit berechnen
Anzeige