Die neue Mercedes S-Klasse wird in der Länge und beim Radstand ein wenig größer ausfallen. Optisch orientiert sich die neue Baureihe W222, die den W221 ablösen wird, an dem F700 Concept Car, das auf dem Genfer Autosalon 2007 präsentiert wurde.
Neue Mercedes S-Klasse wird deutlich geglättet
Allerdings wird der Mercedes W222 nicht mehr über so kräftig ausgestellte Kotflügel verfügen, auch die Sicken fallen in der neuen Generation nicht ganz so stark aus. Die Motorhaube indes wird länger ausfallen. Darunter erhält die Luxuslimousine die im Mercedes CL verbauten neuen Move-Motoren, die deutlich weniger verbrauchen und damit auch einen geringeren CO2-Ausstoß aufweisen.
Im Mercedes S500 kommt der 5,5-Liter V8 zum Einsatz, der via Twinturbo 435 PS bereitstellt. Im Top-Modell, dem S600 arbeitet ein Biturbo-V12-Herz mit einer Schlagzahl von 517 PS und das AMG-Label bei der S-Klasse ist gleichbedeutend mit dem 5,5-Liter-Achtzylinder mit 571 PS Leistung im S 63 AMG - ergänzend dazu kommt im S65 AMG der 612-PS-Sechsliter-V12 zu Ehren. Als Alternative wird zum Marktstart der auf der IAA gezeigte Hybrid-Antriebsstrang des Mercedes Vision S500 Plug-in Hybrid angeboten.
S-Klasse Hybrid-Version mit 74 Gramm CO2
Dabei versorgt ein E-Motor mit 60 PS Leistung eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Speicherkapazität von 10 kWh, unterstützt wird das Modul von einem V6-Benziner mit 3,5 Liter Hubraum. Kombiniert soll die Studie Vision S 500 Plug-In 3,2 Liter Benzin auf 100 Kilometer konsumieren und 74 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren. Außerdem wird ein Dieselhybrid als Mildhybrid das Antriebsportfolio der Mercedes S-Klasse ergänzen.






