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Mercedes SLA (2019)

Bringt Mercedes das A-Klasse Coupé?

Mercedes A-Klasse Limousine Concept Shanghai 2017 Foto: Mercedes-Benz 18 Bilder

Mercedes wird seine Kompaktklasse auf Basis der A-Klasse mit der neuen Generation von fünf auf acht Modelle ausweiten. Neben dem neuen GLB sowie der A-Klasse als Limousine, die als Studie auf der Auto Show in Shanghai gezeigt wurde, könnte sich als Nr. 8 ein kleines Coupé dazugesellen. Sein möglicher Name: Mercedes SLA.

20.04.2017 Holger Wittich

Rückblick: Auf der Detroit Motor Show 2000 zeigte Mercedes seine Roadster-Studie „Vision SLA“. Das Conceptcar basierte auf der damaligen Plattform der A-Klasse und war nur 3,77 Meter lang. Der Zweisitzer wurde aus Alu- und Kunststoffelementen aufgebaut und von einem 1,9-Liter-Vierzylinder-Benziner mit einer Leistung von 125 PS angetrieben. Das Design des kleinen Mercedes SLA fand sich später im Mercedes SLK wieder.

Foto: ams
Der Mercedes SLA aus dem Jahr 2000.

2009 gab es bei Mercedes Gedankenspiele auf der neuen Frontantriebsplattform der zweiten A-Klasse-Generation neben weiteren Karosserieformen auch einen Roadster aufzubauen. Daraus wurde nichts. Stattdessen kamen die bekannten fünf Modelle A-Klasse, B-Klasse sowie GLA, CLA und CLA Shooting Brake auf den Markt. Mit großem Erfolg. Kam die erste A-Klasse von 1997 bis 2012 auf ca. 960.000 Modelle, so hat Mercedes seit 2012 mehr als zwei Millionen Kompaktklassemodelle der neuen Generation verkauft, im vergangenen Jahr waren es 626.999 Fahrzeuge. Das klappt natürlich nur mit der großen Modellspreizung.

Mercedes A-Klasse Foto: Christian Schulte
So wird die neue A-Klasse (W177) aussehen.

Und da kommt der Mercedes SLA wieder ins Spiel, zwar nicht als Roadster, sondern in einer klassischen Coupé-Version mit zwei Türen als Konkurrent zum Beispiel für den Audi TT. Schließlich möchte sich Mercedes Entwicklungs-Boss Ola Källenius nach eigenen Aussagen von bis zu zwei offenen Modellen trennen. E-Klasse und S-Klasse als Cabrio sind eben erst neu auf den Markt gekommen, bleiben noch der SL und der SLC. Erster soll bereits in der neuen Generation auf der neue sportlichen Heckantriebsplattform (MSA) basieren und ein 2+2-Layout bekommen. Blieb also der SLC übrig, der dann künftig nicht mehr auf der C-Klasse aufbaut, sondern ein preiswerter zu produzierendes Segment nach unten rutscht.

Frontantrieb wäre dank der neuen MFA-(Mercedes Frontantriebs-Architektur)-2-Plattform gesetzt, Allrad möglich. Selbstverständlich könnten eine AMG-Version und eine Performance-Version den neuen Mercedes SLA toppen. Motorseitig wird sich das Coupé dann bei der A-Klasse ab 2018 bedienen. Die kleineren Motoren aus der Renault-Kooperation dürften wohl nicht Einzug halten. Stattdessen geht es bis zur AMG-Version mit über 400 PS hinauf.

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