Laut Mercedes-Boss Jürgen Hubbert müssten Kunden, die heute bestellten, bereits drei Jahre auf ihr 334 km/h schnelles und 435.000 Euro teures Auto warten. Zu ihnen gehören auch zahlreiche zahlungskräftige Käufer, die bereits einen Maybach in der Garage stehen haben.
Angebliche Probleme bei der Fertigung des neuen Supersportwagens gibt es nach den Worten von Hubbert nicht. Die Zusammenarbeit mit dem britischen Formel-1-Partner McLaren funktioniere, sagte er am Freitag (28.11.) bei der Präsentation des 626 PS starken Supersportwagens in Kapstadt (Südafrika). In Medienberichten war zuvor die Rede von Anlaufschwierigkeiten für das Projekt gewesen. Mercedes habe den Umgang mit exotischen Materialien wie Karbonfasern lernen müssen, McLaren als Formel-1-Rennstall die Serienfertigung eines Autos, sagte Hubbert. Die Karosserie des SLR besteht komplett aus dem superfesten Kohlefaser-Werkstoff, wie er in der Formel 1 üblich ist.
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