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Mercedes SUV-Erlkönige erwischt

Hier testet Mercedes die Zukunft

Mercedes M-Klasse Foto: Schulte 31 Bilder

Mercedes hat jede Menge Neuheiten im Köcher. Derzeit testen die Stuttgarter etliche Modelle auf Herz und Nieren. Darunter auch die neuen Versionen von ML- und GL-Klasse.

19.05.2011 Holger Wittich Powered by

Bei aktuellen Testfahrten wurde der Mercedes ML mit den Konkurrenzmodellen Porsche Cayenne und BMW X5 verglichen. Eine Gelegenheit für unseren Erlkönig-Fotografen den Mercedes ML zusammen mit seinen Rivalen abzulichten. Dabei entpuppt sich der ML auch als deutlich flacher gegenüber dem aktuellen Modell sowie den Mitstreitern in diesem Segment.

Beim Design soll sich der kommende SUV sich stärker an der GL-Klasse und der R-Klasse anlehnen.

Trotz der starken Tarnung sind ein paar Details bereits zu erkennen. Die Türen erhalten wohl eine neue Zeichnung, die Position der Türgriffe ist verändert, auch sind andere Rückspiegel verbaut. An der Front kommen eine veränderte Schürze sowie überarbeitete Hauptscheinwerfer mit LED-Tagfahrleuchten zum Einsatz. Im Untergeschoss werden Lampen mit Abbiegelicht eingebettet.

Mercedes ML mit S-Klasse-Hybrid

Unter der Haube wird sich bis zum Jahr 2011 sicher noch einiges in Sachen Verbrauchsoptimierung tun. So erhält der Mercedes ML auch den 3,5-Liter-V6 aus dem Mercedes S 400 Hybrid sowie die bekannten Aggregate aus dem Mercedes-Regal. Darunter den 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 204 PS, der auch in der Mercedes S-Klasse zu finden ist, ein V6-Diesel mit 225 PS sowie ein 333 PS starker V6-Benziner. Als AMG-Modell steht der mit zwei Turboladern zwangsbeatmete V8 mit 555 PS aus 5,5 Litern Hubraum auf dem Programm. Später soll der ML auch als Plug-in-Hybrid-Variante angeboten werden. Geschaltet wird mit neuen Achtgang-Automaten, die Traktion sichert weiter ein 4-Matic-Antrieb. Gefertigt wird auch der neue Mercedes ML weiter im US-Werk in Tuscaloosa.

Mercedes GL ist für 2012 vorgesehen

Und als zweites Modell kommt 2012 die zweite Generation des Mercedes GL zu den Händlern. Der neue GL - interner Code X166 - basiert auf der verlängerten Plattform des Mercedes ML (W166). Auch hier halten wieder die Move-Motoren Einzug. Außerdem wird es einen Mildhybrid sowie eine Diesel-Hybridversion geben. Letztere kann in der Kurzdistanz auch ausschließlich elektrisch fahren. Der GL wird darüber hinaus auch als AMG-Version zu haben sein, ebenso wie der ML, der auf dem Nürburgring noch stark getarnt seine Runden dreht.

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