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Mercedes verfehlt Absatzziel

Foto: Daimler-Chrysler

Die Mercedes Car Group hat im vergangenen Jahr ihr Absatzziel verfehlt. Die Verkäufe gingen um 0,8 Prozent auf 1,200 Millionen Autos zurück (Vorjahr 1,209 Mio), teilte Daimler-Chrysler am Sonntagabend (9.1.) auf der Auto Show in Detroit mit.

10.01.2005

Ursprünglich war ein leichtes Absatzplus angepeilt gewesen. Der Grund für die geringere Stückzahl seien Modellanläufe bei Mercedes-Benz und Smart gewesen.

Insgesamt konnte der Stuttgarter Autokonzern den Pkw-Absatz um 2,1 Prozent auf 3,9 Millionen Autos steigern. Grund war der Zuwachs bei der US-Tochter Chrysler um 3,5 Prozent auf 2,7 Millionen Fahrzeuge.

Die Kernmarke Mercedes-Benz musste 2004 einen Absatzrückgang von 3,1 Prozent auf 1,060 Millionen Autos hinnehmen. Mercedes-Chef Eckhard Cordes nannte 2004 ein "Jahr der Weichenstellungen" und zeigte sich zuversichtlich, mit neuen Produkten im Jahr 2005 ein "substanzielles Wachstum" zu schaffen. In diesem Jahr kommen die neue M- und die neue S-Klasse sowie die Sports-Tourer-Familie mit der B- und R-Klasse auf den Markt.

In Deutschland setzte Mercedes-Benz mit 338.100 Autos rund 10.000 weniger ab als 2003. In den USA gab es mit 221.600 Einheiten das elfte Rekordjahr in Folge. Smart verkaufte mit 139.600 Kleinwagen rund 22 Prozent mehr, verfehlte aber die Erwartungen, weil vor allem der Roadster schwächelte.

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