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Mercury Milan

Junge, kommt bald wieder

Foto: Ford 4 Bilder

Mit der neuen Mittelklasse-Limousine Milan will die Ford-Tochter zunehmend jüngere Kunden ins Mercury-Lager locken. Premiere feiert Milan auf der Chicago Auto Show.

11.02.2005

Die technische Plattform für den Milan stammt vom Mazda 6, das Design folgt der aktuellen Mercury-Linie. An der Front dominiert der mächtige Aluminium-Kühlergrill mit seinen senkrechten Streben, am hohen Heck setzten großflächige LED-Rückleuchten Akzente.

Dem Innenraum verleihen Aluminium-Applikationen einen sportlichen Touch, eine umklappbare und teilbare Rückbank macht die Limousine variabel.

Der Antriebsstrang des Milan stammt aus dem Ford-Regal. Basistriebwerk ist ein 2,3-Liter-Vierzylinder mit 160 PS und 203 Nm, das mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe oder einer Fünfgang-Automatik gekoppelt werden kann. Darüber rangiert ein Dreiliter-V6, der es auf 210 PS und 271 Nm bringt und mit einer Sechsgang-Automatik operiert.

In gut einem Jahr soll zum Frontantrieb dann auch optional eine Allradantriebsversion stoßen, ab 2008 soll der Milan dann gar zum zweiten Voll-Hybriden nach dem Mariner aus dem Hause Mercury werden. Weniger weit in der Zukunft liegt der Marktstart des Milan, der schon im Herbst 2005 auf den US-Markt kommen soll.

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