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Mercury zeigt Sicherheitskonzept

Foto: Ford 5 Bilder

Update ++ Mehr Details, mehr Fotos ++ Mit dem Mercury Meta One Concept stellt der Autohersteller Ford auf der Detroit Auto Show Anfang 2005 zwei neue Sicherheitstechnologien vor, die Unfälle vermeiden helfen sollen.

12.11.2004

Neben dem bereits bekannten Überschlagschutzsensor ist das Concept-Car mit einem Spurhalteassistenten und einem Kollisionsschutzsystem ausgerüstet. Beim Spurhalteassistenten überwachen Kameras den Abstand des Fahrzeugs zum den Fahrbahnmarkierungen. Sollte eine davon überfahren werden, wird der Fahrer, wie im Citroen C5, per Vibrationsalarm in der entsprechenden Sitzwange von der Spurabweichung gewarnt. Bei eingeschaltetem Blinker ist das System außer Kraft gesetzt. An einer Version, die nicht in Abhängigkeit von Fahrbahnmarkierungen arbeitet, wird noch entwickelt.

Beim Kollisionsschutzsystem arbeiten ein Kamera- und ein Radarsystem Hand in Hand um Frontalcrash zu vermeiden. Wird vor dem Fahrzeug ein Hindernis erkannt, wird entweder die Bremsung des Fahrers unterstützt oder im Extremfall eine Notbremsung eingeleitet. Eventuelle Lenkreaktionen des Fahrers sollen vom System erkannt und berücksichtigt werden.

Äußerlich gibt das Meta One Concept auf Basis des Ford Freestyle einen Vorgeschmack auf das Design des neuen Mercury Crossover-Modells, das 2007 den Markt bereichern soll. Angetrieben wird die Studie von einem Diesel-Hybrid-System, das einen V6-Selbstzünder mit einem E-Motor koppelt, angetrieben. Das System soll ein maximales Drehmoment von über 580 Nm auf die Straße bringen.

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