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Meyers Manx in Pebble Beach

Im Buggy auf den Golfplatz

The Quail, Buggy, Meyers Manx Foto: Hardy Mutschler 15 Bilder

Bruce Meyers ist eine Legende: Der Sunnyboy aus Kalifornien laminierte als einer der ersten Surfbretter, baute Boote und hatte die Idee zu dem idealen Auto für Surfer, Lebenskünstler und die verrückte Jugend der 60er-Jahre - den Dünen-Buggy.

17.08.2014 Kai Klauder Powered by

1963 zeigt er erstmals seinen Meyers Manx, der sofort einschlägt wie eine Bombe. Nach mehr als 50 Jahren hat es das Spaßmobil sogar zu einem der exklusivsten Veranstaltungen der automobilen Hochglanzwelt geschafft - zu "The Quail, a motorsport gathering" im Rahmen der Pebble Beach Automotive Week.

Reinspringen und losdüsen

Die kleinen Autos auf Käferbasis sind bei Surfern noch heute extrem beliebt. Einfach die Bretter auf Überrollbügel und Scheibenrahmen schnallen, reinspringen, anlassen und los geht's an den Strand.

Man muss sich keine Sorgen um Wartung oder ähnliche spießige Dinge machen, denn anspringen tut ein Käfermotor bekanntlich immer. Die 34 bis 50 PS reichen auch für Sandwühleinlagen. Wenn nicht, half und hilft einer der vielen spezialisierten Buggy-Schrauber mit Leistungssteigerungen oder auch Umbauten auf Porsche-Motoren.

Bruce Meyers kehrte schließlich nach Ausflügen in die Fertigung von Pools, Kinderbetten und andere Dinge zurück. Seit 2000 baut Meyers auch wieder Buggys, oft mit Subaru-Motoren, immer mit alten Käfer-Chassis.

Das Interesse bei "The Quail" war groß, die Buggys könnten einen zweiten Frühling erleben.

Mehr zu Bruce Meyers und seinen Buggys gibt es bei unseren Kollegen von auto motor uns sport zu lesen.

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