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Wirtschaftskrise

Michelin streicht mehr als 1.000 Arbeitsplätze

Foto: Michelin

Der französische Reifenhersteller Michelin streicht mehr als 1.000 Arbeitsplätze und schließt eine Produktionsstätte in Nordfrankreich.

17.06.2009

Es werde dabei jedoch keine Entlassungen geben, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens von Mittwoch (17.6.) am Hauptsitz in Clermont-Ferrand, wo 11.800 Mitarbeiter beschäftigt sind.

Michelin setzt auf Freiwilligkeit und Fluktuation

Die Streichungen sollen durch Umschichtungen, freiwillige Abgänge und Vorruhestandsregelungen erreicht werden.

Michelin leidet stark unter der Krise der Autobranche. Allein im ersten Quartal brach der Reifenabsatz des Unternehmens um knapp 25 Prozent ein. Bereits im Vorjahr hatte sich der Jahresüberschuss auf 357 Millionen Euro halbiert. Michelin beschäftigt derzeit nach eigenen Angaben rund 118.000 Menschen weltweit.

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