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Michelin verliert vor Gericht

Foto: McKlein

Der französische Reifenhersteller ist in erster Instanz bei dem Versuch gescheitert, das Vergabeverfahren für die Alleinaustrüstung der Rallye-WM durch die FIA anzufechten.

05.04.2007 Powered by

Am Mittwoch (4.4.) wies das Tribunal de Grande Instance de
Paris die Klage von Michelin gegen die FIA ab. Der Reifenkonzern wollte die Vergabe der Alleinausrüstungsrechte für die Rallye-WM von 2008 bis 2010 an Pirelli nicht hinnehmen und hatte Einwände gegen dasVergabeverfahren durch die Sporthoheit. Michelin will nun Berufung gegen das Urteil einlegen.

In der aktuellen Saison rüstet die Michelin-Tochter BF Goodrich alle Werksteams der Rallye-WM aus, nachdem sich Dauerkonkurrent Pirelli Ende 2006 aus der WM zurückgezogen hatte. Dennoch beschloss die FIA, bei der ab kommendem Jahr geltenen Einheitsreifen-Regelung Pirelli den Zuschlag zu geben. Damit ist Michelin in keiner der drei Automobilweltmeisterschaften mehr vertreten.

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