Mit einem radikal offenen Karosseriekonzept, das vier Sitzplätze quasi unter freiem Himmel bietet, setzt der Beachcomber konsequent auf maximalen Fahrspaß. Anders als sein historisches Vorbild der Moke, rollt der Beachcomber mit vier angetriebenen 17 Zoll-Offroad-Rädern durchs Strandleben.
Offroad-Look und Allradantrieb
Zudem stellen trotz aller Offenheit ein schmaler Dachrahmen, eine C- und ein D-Säule sowie kleine hintere Seitenfenster, Anknüpfpunkte für ein Stoffdach sowie Dachelemente und Leichtbautüren dar. So lässt sich der offene Mini schnell in einen geschlossenen verwandeln. Gleichzeitig dient die filigran anmutende Dachstruktur als Überrollschutz.
Beim Design bleibt der Mini ganz Mini, aufgepeppt mit robusten Kotflügel- und Seitenschwellerbeplankungen sowie einer höhergelegten Karosserie wird der Vier-Meter-Buggy auch optisch auf Strandeinsätze getrimmt. Strandtauglich soll auch die Innenraumgestaltung sein. Die hinteren Einzelsitze lassen sich in Längsrichtung verschieben und umlegen - das schafft Platz für Surfboards und andere sperrige Gegenstände. Den Zugang zum Laderaum gewährt eine links angeschlagene, zweigeteilte Tür, die auch teilweise entfernt werden kann. Am verbleibenden Türfragment ist außen ein Koffer in Form eines Reserverads angebracht, der kleinere Bade-Utensilien aufnehmen kann.
Das Center Rail als Docking-Station
Im Cockpit des Mini Beachcomber Concept findet sich das klassische Zentralrundinstrument, erweitert um einen Navibildschirm und verschiedene Audiofunktionen. Wo sonst Lüftungsdüsen sitzen, machen sich hier Offroad-Zusatzinstrumente und Lautsprecher breit. Zusatzgeräte lassen sich auf dem sogenannten Center Rail, das vom Armaturenbrett bis zwischen die Rücksitze reicht und als Universal-Docking-Station dient, befestigen. So finden Handys, MP3-Player, Kühlboxen oder auch zusätzliche Lichtquellen immer den richtigen Anschluss.






