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Mini-Chef Segler

"Cabrio bald ausverkauft"

Foto: Mini 7 Bilder

Die BMW-Tochter Mini wird bei seiner auslaufenden Cabrio-Variante von einer anhaltend hohen Nachfrage überrascht: Nach Informationen des Magazins auto motor und sport erwartet der Konzern intern den Absatz von 23.000 Einheiten bis Mai dieses Jahres.

09.02.2008 Harald Hamprecht

Das aktuelle Modell wäre damit komplett ausverkauft; der Nachfolger kommt erst im März 2009 auf den Markt. Mini wird damit ein Dreivierteljahr kein Cabrio-Modell anbieten können. "Wenn die Nachfrage nach dem Mini-Cabrio so anhält wie im Januar, wird es schon im Sommer dieses Jahres ausverkauft sein. Das ist eine Erfolgsgeschichte, die uns mit der Markteinführung des Mini Cabrios 2004 keiner zugetraut hätte", sagte Mini-Chef Kay Segler, ohne die Zahlen im Detail zu bestätigen.

Nach offiziellen Angaben hat die Mini allein im vergangenen Jahr 35.000 Cabrios verkauft, seit der Markteinführung 2004 waren es knapp 140.000. Die Lücke im Angebot sieht Segler positiv. "Damit werden wir für das neue Mini Cabrio eine schöne Order-Bank aufbauen können und ihm einen hervorragenden Marktstart bescheren."

Das aktuelle Mini Cabrio nutzt ausschließlich Motoren aus einer beendeten Kooperation mit Chrysler. Die Produktion des Motors in Brasilien wurde bereits im Juli 2007 eingestellt; Mini hat sich nur 23.000 Aggregate auf Lager gelegt. Das Nachfolgemodell wird mit Motoren ausgestattet, die der Konzern gemeinsam mit dem französischen Konzern PSA entwickelt hat.

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