Optisch wird sich der neue Mini deutlich verändern und sich an dem Style des Mini Paceman orientieren. Die Scheinwerfer erhalten einen anderen Look, die Front mit dem größeren Grill wird aggressiver ausfallen. Die wichtigste Neuerung findet jedoch im Inneren des Mini statt.
Neuer Mini wird im Innenraum braver
Auf den ersten Erlkönig-Bildern zeigt sich der Innenraum mit einer konventionellen Architektur. Vorbei scheinen die Zeiten des großen mittig angeordneten Tachos sowie des Drehzahlmessers hinter dem Lenkrad. Im Erlkönig ist ein klassisches Cockpit mit zwei Rundinstrumenten zu sehen. Die Mittelkonsole nimmt die Steuerung von Audio- und Klimaanlage auf. Insgesamt wirkt der Armaturenträger deutlich erwachsener und weniger verspielt. Sicher haben die Tarnprofis bei BMW hier ganze Arbeit geleistet, soll der Mini nach Aussage von internen Quellen doch weiterhin das zentrale Tachoelement behalten - optional könne das Cockpit jedoch auch ohne den zentralen Geschwindigkeitsmesser ausgerüstet werden. Antriebsseitig wird der neue Mini als erstes Modell den Dreizylinder-Power-Turbo tragen, der auch später die Frontantriebsmodelle von BMW - wie zum Beispiel den BMW Van – befeuern wird.
Sieben Versionen vom Mini in PlanungDen kleinen Bayern wird es fortan in sieben Karosserieversionen geben, die allesamt auf der neue UKL-Frontantriebsplattform basieren. Auf der kürzeren Version dieser Plattform mit 3,80 Meter Länge bauen Zweitürer, Cabrio, Coupé und Roadster auf. Die Langversion mit 4,30 Meter Länge ist Countryman, Clubman und dem neuen Van vorbehalten.






