Direkt von der Rennvariante abgeleitet, präsentiert sich deren Antriebsquelle: ein 211 PS starker 1,6-Liter-Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung. Das maximale Drehmoment der Rennsemmel liegt bei 260 Nm, mit Overboost können kurzzeitig auch 280 Nm abgerufen werden. Ob Limo oder Clubman, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 238 km/h. Beim Spurt von Null auf 100 km/h hat der Kombi mit 6,8 Sekunden das Nachsehen gegenüber den 6,5 Sekunden der Limo. Auch beim Verbrauch liegt der Clubman mit durchschnittlich 7,0 Liter auf 100 Kilometer knapp über den 6,9 Litern des normalen Mini.
Zum weiteren Works-Paket gehören unter anderem ein straffer abgestimmtes Fahrwerk, spezielle 17 Zoll-Leichtmetallräder mit Reifen der Größe 205/45, eine neue Doppelrohr-Auspuffanlage, eine verstärkte Bremse sowie ein neu abgestimmtes Sechsganggetriebe. Eine Stabilitäts- sowie eine Traktionskontrolle gehören genauso zum Serienumfang wie eine elektronisch gesteuerte Differenzialsperre.
Zur erweiterten Ausstattung zählen zudem ein Ledersportlenkrad, ein dunkler Dachhimmel, Piano-Lack-Applikationen sowie ein Tacho mit 260 km/h-Endwert.
Wer noch mehr Sport-Accessoires haben und bezahlen möchte, wird im John Cooper Performance-Zubehörprogramm fündig. Hier finden sich unter anderem Sportsitze, ein noch extremer abgestimmtes Sportfahrwerk, 18 Zoll-Felgen sowie weitere Zubehör-Optionen.
Als Basisversion startet der JCW bei 27.700 Euro, der Clubman kostet ab 29.500 Euro. Beide sind ab August zu haben.




