Am 26. August wird dieses denkwürdige Jubiläum begangen: An jenem Tag im Jahr 1959 rollte im Werk Longbridge im Beisein seines Schöpfers Sir Alec Issigonis (der 2006 einhundert Jahre alt geworden wäre), der erste Mini vom Band. Täglich werden heute im Werk Oxford bis zu 1.000 weitere neue Mini produziert.
Peppige Exterieur- und Interieur-Studien
Jedes Blatt des Kalenders zeigt einen ganz individuellen Strich. Abgebildet sind unter anderem eine Monte Carlo-Version (Januar) sowie verschiedene peppige Exterieur- und Interieur-Studien einschließlich verwegener Lösungen bei der Colour- und Trim-Gestaltung. Dazu gibt es zum Herausnehmen rote Jubiläums-Sticker, Postkarten und ein wunderschönes Blatt Geschenkpapier.
Das Beste aber ist ein Flügeltür-Sportwagen mit dem Mini-Logo. Gert Hildebrand, der Chefgestalter der Marke, lächelt vielsagend - sagt aber nicht dazu, ob man sich so eine nächste Studie des Hauses vorstellen darf. Unser Vorschlag wäre ein Roadster - der Maestro nahm ihn, milde und verständnisvoll nickend, entgegen. Ob es was wird mit dem gänzlich offenen Kleinen, vielleicht als eine Art später Mini Moke?
Ab Mitte November im Handel
Die Printversion des Kalenders kommt Mitte November zum Preis von 17,50 Euro in den Handel. Mit Verpackung kostet der Kalender 21,00 Euro. Darum hier vorab alle zwölf Blätter zum virtuellen Durchblättern. Als Weihnachtsgeschenk sollte man indes besser auf die gedruckte Fassung warten - wenn denn genügend viel Raum in der Hütte ist. Ein halber mal ein halber Meter im Format: Der Mini ist maxi! What a birthday 2009.




