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Ministerpräsident Wulff

"Keine Intervention gegen Opel-Staatshilfe"

Foto: dpa 144 Bilder

Niedersachsen will trotz der Einschätzung, dass eine Staatsbürgschaft für Opel eine Wettbewerbsverzerrung für Konkurrenten wie Volkswagen darstellt, nicht gegen Staatshilfen für Opel vorgehen.

27.05.2009 Jens Katemann, Harald Hamprecht

Voraussetzung dafür sei, dass es ein zukunftsfähiges Konzept für das Überleben des Herstellers gebe.

Zukunftsfähiges Konzept gefordert

"Es muss unser aller Ziel sein, dass der Abbau von Überkapazitäten in der Welt mehr außerhalb als innerhalb Deutschlands stattfindet. Wenn es ein zukunftsfähiges Konzept gibt, werden wir nicht intervenieren", sagte der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff im Interview mit www.auto-motor-und-sport.de.

Niedersachsen hält eine Sperrminorität von 20 Prozent am Volkswagen-Konzern. "Natürlich ist Wettbewerbsverzerrung ein Kriterium bei der Vergabe von Bürgschaften. Aber zukunftsfähige Konzepte, die die hohe Kompetenz etwa des Opel-Entwicklungszentrums erhalten, sind alle Anstrengungen wert", so Wulff.

Niedersachsen fährt mit VW gut

Zurückhaltend äußerte sich Wulff zu Vorschlägen, dass sich Länder wie Hessen an der neuen Opel AG beteiligen, ähnlich wie Niedersachsen an VW. "Wir fahren gut bei Volkswagen, weil wir uns als Aktionär wie ein Unternehmer verhalten. Aber VW hat eine ureigene Entwicklungsgeschichte. Das lässt sich nicht einfach übertragen. Ich bin grundsätzlich davon überzeugt, dass Politiker nicht die besseren Unternehmer sind."

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