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Neuer Toyota-Rückruf - Minivan Sienna mit Rostproblemen

Toyota ruft 870.000 US-Minivans zurück

Toyota History Foto: Toyota 60 Bilder

Der japanische Autobauer Toyota kündigte am Freitag (16.4.) an, in Nordamerika rund 870.000 Minivans vom Typ Sienna wegen Korrosionsproblemen freiwillig in die Werkstätten zurückzurufen. Wie der Konzern mitteilte, könne es bei bestimmten Modellen der Baujahre 1998 bis 2010 zu Streusalz- bedingten Schäden an der Reserverad-Halterung kommen.

19.04.2010

In den USA seien voraussichtlich 600.000 Fahrzeuge der ersten und zweiten Sienna-Generation betroffen, in Kanada 270.000.

Reserverad kann sich lösen

Bei Fahrzeugen, die in kälteren Gebieten mit starkem Streusalzeinsatz gefahren werden, könne die Halterung durchrosten und das Reserverad vom Wagen fallen. Fahrzeugbesitzer in entsprechenden Gegenden sollen aufgefordert werden, ihre Autos zur Inspektion in die örtlichen Werkstätten zu bringen.
 
Toyota steht wegen einer Pannenserie unter enormem Druck. Aufgrund klemmender Gaspedale, rutschender Fußmatten und kurzzeitig aussetzender Bremsen mussten in den vergangenen Monaten bereits mehr als acht Millionen Fahrzeuge zurückgerufen werden. Ers vor wenigen Tagen war der Verkauf des Geländewagens Lexus GX 460 weltweit gestoppt worden, nachdem ein einflussreiches US-Magazin gewarnt hatte, dass der Wagen in Extremsituationen umkippen könne.

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