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Missglückter Ford-Rückruf

40.000 Autos werden nachgebessert

Ford Logo, Messe, Autosalon Paris 2012 Foto: SB-Medien

Die aktuelle Rückrufflut nimmt langsam bizarre Formen an. Ford muss in den USA jetzt rund 40.000 Autos abermals zurückrufen, weil die Reparatur im Zuge des ersten Rückrufs unzureichend war.

05.11.2014 Uli Baumann

Betroffen von der verunglückten Rückrufreparatur sind 38.645 Modelle der Baureihen Ford Crown Victoria, Mercury Grand Marquis und Lincoln Town Car aus dem Baujahren 2005 bis 2011. 36.888 Fahrzeuge befinden sich in den USA, 1.757 im Kanada.

Lenksäule muss erneut nachgebessert werden

In dem zurückliegenden Rückruf wurden alle Fahrzeuge auf mögliche Defekte an der Lenksäule überprüft und gegebenenfalls nachgebessert. Jetzt muss an den Fahrzeugen erneut die Lenksäule überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Zeitgleich veröffentlicht Ford weitere Rückrufe für den US-Markt. An 89 Ford Transit-Transportern mit 3,2-Liter-Motor kann die Halterung für den Benzinfilter brechen und so die Kraftstoffzufuhr unterbinden. In Folge würde der Motor absterben. An 960 Ford F-150-Modellen kann der Bremslichtschalter falsch eingestellt sein und so ein Aufleuchten der Bremslichter unterbinden. Des Weiteren muss Ford an 134.947 Ford F-150 und Ford Flex-Modellen den Sensor für den Beifahrerairbag überprüfen. Im Zweifelsfall löst der Airbag nicht aus.

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