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Mitsubishi-Modellüberblick

Das ist die weltweite Mitsubishi-Modellpalette

Mitsubishi Lancer Evo X FQ400 Foto: Mitsubishi 35 Bilder

Mitsubishi hat jüngst mit der Serienversion des Elektroautos i-Miev für Aufsehen gesorgt. In Japan ist er bereits zu kaufen, nach Deutschland kommt er 2010. Wir zeigen Ihnen die komplette Modellpalette der Japaner in Deutschland, USA, Brasilien sowie in Japan.

12.10.2009

Die aktuelle Mitsubishi-Modellpalette umfasst in Deutschland nahezu das komplette Spektrum. Vom Kleinwagen, dem Mitsubishi Colt, über die Mittelklasse-Limousine Mitsubishi Lancer und den Familienvan Mitsubishi Grandis bis hin zum geländegängigen Offroader, dem Mitsubishi Pajero, decken die Japaner fast allen Klassen ab. Einzig in der Kompaktklasse stellt die Firma mit dem Diamanten als Markenemblem derzeit keinen Gegner für Opel Astra, VW Golf und Co.

Rekordhalter: Mitsubishi 2:30 Min.

Vom Kleinwagen bis zum Geländewagen: Die Mitsubishi-Modelle in Deutschland

Dafür warten die einzelnen Modelle mit verschiedenen Varianten auf. Den Mitsubishi Colt etwa gibt es sowohl als Drei- als auch als Fünftürer. Darüber hinaus werden Frischluftfans mit dem Mitsubishi Colt CZC Coupé Cabriolet bedient, das mit einem elektrohydraulischen Stahl-Klappdach ausgestattet ist. Die besonders sparsamen Modellvarianten des Colt tragen den Zusatz "cleartec" und sollen sich durch geringe CO2-Emissionen auszeichnen (der Mitsubishi Colt 1.3 Cleartec im Fahrbericht). Ihre 1,1- und 1,3-Liter großen Motoren leisten dabei 75 respektive 95 PS. Die Topversion trägt den Zusatz "Ralliart" und schickt 150 PS an die Vorderräder.
 
Neu in der Modellpalette der Japaner ist der Mitsubishi i-Miev. Das Elektrofahrzeug ist bereits seit Juni 2009 in Japan käuflich zu erwerben. 2010 sollen auch deutsche Kunden in den Genuss des 47 kW starken Stromers kommen, dessen Reichweite bei maximal 120 Kilometern liegen soll.
 
Neben dem Mitsubishi Pajero, den es sowohl als Drei- als auch als Fünftürer gibt, bietet Mitsubishi mit dem Outlander ein SUV für den Großstadtdschungel. Der Allradler ist nahezu baugleich mit Peugeot 4007 und Citroen C-Crosser und wird mit zwei Dieseltriebwerken (140 und 156 PS) sowie einem 170 PS starken Benziner angeboten. Letzterer kann auch zur LPG-Version umgerüstet werden.

Der sportlichste Mitsubishi leistet 295 PS

Das sportlichste Modell im aktuellen Portfolio ist der Mitsubishi Lancer Evolution. In seiner zehnten Auflage wartet der Klassiker, der lange Jahre als Homologationsmodell für die höchste Klasse des Rallyesports galt, auf Wunsch mit einem Direktschaltgetriebe auf. Die 295 PS des Turbomotors werden an alle vier Räder übertragen.

In der Einstiegsversion des Lancer schickt ein Vierzylinder-Benziner 109 PS an die Vorderräder. Darüber rangieren der 143 PS starke Benziner sowie der Zweiliter-Diesel mit 140 PS. Eine spezielle "Ralliart"-Version des Lancer erinnert an die motorsportlichen Erfolge des Japaners. Hier leistet der Turbomotor 240 PS, die ebenfalls an alle vier Räder übertragen werden. Seit Ende 2008 ist die Mittelklasse-Limousine ohne Aufpreis auch als Fließheck-Version mit dem Beinamen Sportback erhältlich.

Mit dem L 200 bietet Mitsubishi überdies einen echten Lastesel. Der Pickup wird auf Wunsch von einem 2,5-Liter-Diesel mit 178 PS und 400 Nm befeuert. Die Basisversion leistet 136 PS.

In Japan sind die Kei-Cars besonders beliebt - i-Miev seit Juni erhältlich

Das Mitsubishi-Modellportfolio in Japan unterscheidet sich komplett von dem für den deutschen Markt. Der viersitzige Kleinwagen Mitsubishi i (52 bis 64 PS) gehört zur Klasse der in Japan sehr beliebten Kei-Cars (maximal 660 Kubikzentimeter Hubraum). Seit Juni 2009 ist - wie bereits erwähnt - das Elektroauto Mitsubishi i-Miev in Japan erhältlich. Daneben runden zahlreiche Modelle wie etwa der Colt (91 bis 163 PS), der Mitsubishi Minica (50 PS), der Lancer (90 bis 301 PS) sowie der auf Wusch auch als Achtsitzer erhältliche Van Delica das Produktportfolio ab. 

Mitsubishi in den USA: Eclipse, Endeavor und Galant

Die sportliche Speerspitze in den USA bildet der maximal 265 PS starke Mitsubishi Eclipse GT. Für Sonnenanbeter gibt es den Eclipse im Übrigen auch als Spider mit Stoffverdeck. Die SUV-Freunde in den USA bedient Mitsubishi überdies mit dem Endeavor, dessen 3,8-Liter-V6 228 PS an die Hinterräder schickt. Noch stärker ist der Mitsubishi Galant, der mit bis zu 241 PS starken Vierzylinder-Motoren angeboten wird.
 
In Brasilien zählt Mitsubishi zu den kleineren Herstellern. Die Produktpalette umfasst den kleinen Pajero namens TR4 sowie den Pajero Sport und den Pickup L 200.

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