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MMI Avocet

Leicht gemacht

Foto: MMI 6 Bilder

Ultraleichte, auf Fahrdynamik getrimmte Sportwagen haben auf der britischen Insel Tradition. Jüngster Vertreter dieser Philosophie ist der Avocet von MMI.

23.01.2008

Sein Know-How bezieht MMI vom jüngst übernommenen Sportwagenhersteller Strathcarron und aus der Zusammenarbeit mit dem renommierten Ford-Tuner Roush. Einen weiteren Technologie-Beitrag leistet Rennwagenhersteller Reynard, der das Chassis für den Zweisitzer liefert.

Premiere in Birmingham

Premiere feierte der Avocet auf der Birmingham Motor Show. Optisch siedelt der Avocet zwischen einem Toyota MR2 und einer Lotus Elise. Die offene Karosse wird aus einem Teil gefertigt und kommt so ohne Türen aus. Ein Überrollbügel soll die Sicherheitsgrundbedürfnisse sichern, ein knapp geschnittene Windschutzscheibe einen Großteil des Fahrtwinds abhalten.

Das Herz des Avocet stammt aus dem Ford-Regal. Angepasst an seine neue Umgebung leistet der Zwei-Liter-Vierzylinder, der als Mittelmotor agiert, 150 PS. In einer getunten Version werden 225 PS versprochen. Die Leistung trifft in beiden Fällen auf ein Fahrzeuggewicht von rund 700 Kilogramm. So sollen Spurtzeiten von etwa 5,5 Sekunden für den Standardsprint möglich sein.

Fertigung ab Herbst als Recht- und Linkslenker

Als weitere Optionen sollen ein Hardtop und ein speziell geschnittenes Kofferset für den Raum hinter den Sitzen angeboten werden. Zudem soll der Avocet als Recht- und Linkslenker offeriert werden.

Gefertigt werden soll der Avocet ab Herbst, wobei die Produktion auf jährlich 50 Fahrzeuge angelegt ist. Das Basismodell soll ab umgerechnet rund 33.500 Euro kosten.

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