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Moab Easter Jeep Safari 2017

Sieben neue Offroad-Ostereier

Moab Easter Jeep Safari 2017 Studien Foto: Jeep 16 Bilder

Auch 2017 feiert Jeep in der Moab-Wüste in Utah mit zahlreichen Hardcore-Offraodfans das Osterfest. Als Überraschungseier hat Jeep wieder zahlreiche leckere Conceptcars im Gepäck.

31.03.2017 Uli Baumann Powered by

Gefeiert wird die bereits 51. Jeep Easter Safari vom 8. bis zum 16. April. Die 7 vorgestellten Jeep-Studien wurden in Zusammenarbeit mit dem Haustuner Mopar aufgebaut.

Jeep Grand One

Mit dem Jeep Grand One feiert die Marke den 25. Geburtstag des Grand Cherokee mit einer modernen Ableitung des 1993er Klassikers ZJ. Der Grand One mit verlängertem Radstand trägt 18-Zoll-Felgen mit 33-Zoll-Offroad-Reifen unter verbreiterten Radläufen sowie einen Holz-Look auf der Karosserie. Zudem wurden das Fahrwerk um zwei Zoll angehoben und beide Achsen mit sperrbaren Differentialen versehen.

Das Interieur soll mit zeitgenössischen Materialien und Oberflächen, robusten Fußmatten sowie einem alten Mobiltelefon an den Klassiker erinnern. Angetrieben wird der Grand One von einem 5,2-Liter-V8, der an eine Viergang-Automatik gekoppelt ist.

Jeep Safari

Das Familien-Erlebnis soll bei der Studie Jeep Safari auf Basis eines viertürigen Wrangler im Fokus stehen. Der Wrangler mit Türen und festem Dach soll den Fondpassagieren auf nach außen gerichteten Sitzen ein besonderes Fahrerlebnis bieten. Dazu trägt das Hardtop einen durchsichtigen Einsatz und auf dem Dach einen Gepäckträger. Die Türen bestehen aus Aluminium und tragen per Reißverschluss öffenbare Kunststofffenster. Zahlreiche LED-Zusatzlampen ergänzen die Ausstattung.

Dazu gibt es verstärkte Dana 44er Achsen mit sperrbaren Differentialen, eine Zwei-Zoll-Höherlegung, verkürzte Überhänge, 35-Zoll-Spezial-Offroad-Reifen auf 18-Zoll-Felgen, Unterfahrschutzelemente, stählerne Stoßstangen vorne und hinten, verstärkte Bremsen sowie eine bordeigene Reifenfülldruckanlage.

Angetrieben wird der Jeep Safari von einem 3,6-Liter-V6-Benziner, der mit einer Fünfgang-Automatik kombiniert wird.

Jeep Quicksand

Als ultimatives Sand-Spielzeug wurde der Jeep Quicksand konzipiert. Er ist laut, schnell und soll jede Menge Spaß bieten. Dazu trägt er einen 392er Mopar-Hemi-V8 unter der Haube, der mit einer manuellen Sechsgang-Schaltung zusammengespannt wurde. Durch die aufgeschnittene Motorhaube darf der V8 seine Ansaugschnorchel nach oben strecken. Auf Kotflügel, Seitenscheiben und Stoßfänger wurde gänzlich verzichtet. Dafür wurden das Dach gechoppt und der Radstand verlängert. Im reduzierten Innenraum dominieren die zwei Schalensitze und der verchromte Überrollkäfig.

Vorne trägt der Quicksand 32-Zoll-Reifen hinten gar 37 Zöller, jeweils auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für eventuellen Rettungseinsätze wurde vorne eine Winde montiert, am Heck ist eine Abschleppleine fixiert.

Jeep Trailpass

Aufbauend auf dem neuen Compass bringt Jeep das Trailpass Concept mit nach Utah. Spezialreifen auf 18-Zoll-Felgen und eine 1,5-Zoll-Fahrwerkserhöhung sollen die Offroad-Fähigkeiten steigern. Mopar steuert eine Dachbox sowie einen Dachträger bei. Dazu gibt es eine Sonderlackierung mit schwarzen Akzenten. Der Innenraum bietet Ledersitze und angepasste Instrumentenskalen.

Befeuert wird der Trailpass von einem 2,4-Liter-Benzinerin Kombination mit eine 9-Gang-Automatik.

Jeep Switchback

Der Jeep Switchback wurde für den Hardcore-Offroadeinsatz aufgerüstet. Dana 44er-Achsen, eine Vier-Zoll-Höherlegung, Spezialfederbeine, Schutzplatten für die Differentiale, Stahlstoßstangen vorne und hinten, eine Seilwinde, ein Spezialauspuff und 17-Zoll-Felgen mit 37-Zoll-Spezialreifen sollen jedem Trail gewachsen sein.

Die Optik wird von eine neuen Motorhaube, Halbtüren, einem Hardtop mit Dachträger, Kotflügelverbreiterungen sowie einen verstärkten Ersatzradhalter bestimmt. Dazu gibt es jede Menge LED-Zusatzlampen. Dazu gibt es Ledersitze, neu gezeichnete Instrumente sowie eine robuste Innenausstattung.

Angetrieben wird der Jeep Switchback von einem 3,6-Liter-V6-Benziner, der mit einer Fünfgang-Automatik kombiniert wird.

Jeep CJ66

Man nehme einen Jeep Wrangler TJ Rahmen, baue eine 1966 Jeep Wrangler CJ Tuxedo Park-Karosserie darauf, ergänze Wrangler JK Elemente und befeuer das ganze mit einem 5,7-Liter-V8 samt manuellem Sechsgang-Getriebe aus dem Mopar-Regal und schon hat man den Jeep CJ66.

Ok, es kommen noch 17-Zoll-Felgen mit 35-Zoll-Reifen, eine Zwei-Zoll-Höherlegung, fette Kotflügelverbreiterungen, ein Bordkompressor sowie dieverse Schutzelemente dazu.

Jeep Luminator

Der Jeep Luminator auf Wrangler-Basis soll besonders durch sein Beleuchtungskonzept, das zusammen mit Magneti Marelli entwickelt wurde, glänzen. Entsprechend trägt er an allen denkbaren Stellen LED-Zusatztleuchten, die zudem über neue Licht- und Signalfunktionen verfügen.

Dazu gibt es ein Solar-Panel auf dem Dach, einen beleuchtete Drohnenlandeplatz samt Drohne sowie einen großes interaktives Display mit GPS- und WLAN-Funktion auf der hinteren Seitenscheibe der Beifahrerseite.

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