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Motoren-Preise 2008 vergeben

Foto: Hans-Dieter Seufert

Jährlich vergibt eine Jury aus 65 internationalen Motorjournalisten den "International Engine of the Year Award". Gewertet wird in elf Klassen. Zudem wird der Motor des Jahres gekürt.

07.05.2008 Uli Baumann

In der Klasse "Bester neuer Motor" konnte der BMW Zweiliter-Biturbo-Diesel den Preis einheimsen. Dem Aggregat aus dem 123d folgt der BMW M3-V8 und der Subaru Diesel-Boxer. In der Klasse "Bester grüner Motor" war der 1,5-Liter-Hybridantrieb aus dem Toyopta Prius erfolgreich. Auf den Plätzen folgen der Zweiliter-Diesel von BMW mit Start-Stopp, der im 118d und im 318d zum Einsatz kommt und der 1.4 TSI von VW.

Bester Sportmotor kommt von Porsche

Den "besten Sportmotor" stellt diesmal Porsche mit dem 3,6-Liter-Turbo-Aggregat. Es folgen der V10 und der V8 aus den BMW M-Modellen.

In der Klasse "unter einem Liter Hubraum" wurde der Dreizylinder von Toyota ausgezeichnet, der im Aygo, Yaris, Citroen C1, Peugeot 107 und dem Subaru Justy verbaut wird. Auf den Plätzen folgen der Smart-Dreizylinder-Diesel und der von Mitsubishi gefertigte Dreizylinder-Turbobenziner aus dem Smart Fortwo.

Als bester Motor "bis 1,4-Liter Hubraum" wurde der VW 1.4 TSI mit 150/170 PS ausgezeichnet. Die 125 PS-Variante wurde Zweiter. Rang drei ging an den Fiat 1.4 Turbo.

In der Kategorie bis 1,8-Liter siegte der BMW-PSA-Vierzylinder-Turbo, wie er unter anderem im Mini zum Einsatz kommt. Platz zwei ging an den 1.8 TFSI von VW/Audi, Rang drei fiel dem Toyota Prius-Hybridantrieb zu.

Die Klasse bis 2,0-Liter-Hubraum dominierte der 2.0 TFSI von VW/Audi, vor den 123d-Diesel-Aggregat von BMW und dem Subaru-Diesel-Boxer.

Bis 2,5-Liter Hubraum favorisierte die Jury den Subaru Turbo-Boxer, vor dem BMW 2,5-Liter-Reihensechszylinder und dem Honda 2.2-Turbodiesel.

Bei den "großen" Motoren ist BMW ganz vorne

In der Klasse bis zu drei Litern Hubraum setzte sich der BMW Dreiliter-Biturbo-Benziner vor seinem Biturbo-Diesel-Bruder durch. Platz drei ging an den 3.0 V6-Turbodiesel von VW/Audi.

Bei den maximal vier Liter großen Motoren siegte der BMW M3 V8, vor dem Porsche 3,6-Liter-Turbo und dem 3,8-Liter-Turbo aus dem Nissan GT-R.

Das Rennen in der offenen Klasse entschied der BMW V10-Motor für sich. Es folgen der AMG 6,2-Liter-V8 und der Ferrari 6,0-Liter-V12 aus dem 599 GTB.

Den Zusatzpreis als "Bester Motor aller Klassen" errang der BMW Biturbo-Reihensechszylinder-Benziner, vor dem 1.4 TSI von VW/Audi und dem 2.0 TFSI ebenfalls von VW/Audi.

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