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München

Kein Fahrverbot für G-Kat-Autos

Foto: dpa

Die Stadt München möchte offenbar auch in Zukunft Autos mit geregeltem Katalysator nicht aus der Innenstadt aussprechen, das berichtet die "Süddeutsche Zeitung".

10.01.2007

Laut dem Bericht hat Münchens Stadtoberhaupt Christian Ude nach einer Besprechung mit seinen Referenten seine früher schon gemachten Äußerungen bekräftigt. Ude sagte: "Niemand kann die Stadt zwingen, zur Reduzierung der Feinstaubbelastung bis zu 20.000 Autos mit Verboten zu belegen, obwohl diese Fahrzeuge mit G-Kat fast nichts zur Feinstaubbelastung oder zu anderen Umweltproblemen beitragen."

Zuvor hatte Umweltreferent Joachim Lorenz (Grüne) der Runde berichtet, dass es im italienischen Bozen und auch im österreichischen Graz gelungen sei, Umweltzonen festzulegen, ohne dabei G-Kat Fahrzeuge einzubeziehen. Es sei nicht einsichtig, warum dies nicht auch in Deutschland möglich sein solle, erklärte dazu OB Ude.

Nach ersten Entwürfen hätte in Deutschland aufgrund des pauschalen Verordnungsansatzes tatsächlich die Ausperrung der G-Kat-Fahrzeuge gedroht. Inzwischen mehr sich aber die Kritik an den zu pauschalen Aussperrungsforderungen.



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