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Musketier Citroen C-Crosser

Fein fürs Grobe

Foto: Musketier 8 Bilder

Der Citroen C-Crosser ist ein SUV, also auch ein Partner fürs Grobe. Wer es dennoch etwas feiner in und am Franzosen haben möchte, wird von Citroen-Tuner Musketier bedient.

28.03.2008 Uli Baumann

Das Gesicht des C-Crosser gewinnt durch eine Grillblende und passendem Rammbügel. Die Seitenschweller können durch verchromte Schutzprotektoren und das Heck durch eine vierflutige Auspuffanlage aufgewertet werden. Die dazugehörige Heckschürze - mit den vorgesehenen Aussparungen für die Endrohre - rundet das sportlichere Gesamtbild ab.
Für eine adäquate Füllung der Radhäuser zieht Musketier Tettsut-X 20 Zoll-Leichtmetallräder mit 245/40er Reifen hinzu. Die Aluräder lassen sich dabei farblich ans Fahrzeug anpassen.

Interieur schmeichelt Augen und Ohren

Wer in den Innenraum des C-Crosser wechselt - speziell in den Fond - wird von in den Kopfstützen integrierten Monitoren samt  DVD-System unterhalten. Neben zwei serienmäßigen Infrarot-Kopfhörern ist optional auch ein DVBT-Receiver für TV-Genuss erhältlich.

Doch neben dem ganzen Luxus kommt auch der Sport nicht zu kurz. Mit einer Leistungssteigerung durch eine modifizierte Motorsteuerung um 30 PS von 156 auf 186 PS soll der C-Crosser trotz seiner Größe athletischer werden. Das maximale Drehmoment des 2,2-Liter-Turbodiesels steigt von 380 auf 455 Nm, das verfügbare Kapital mindert sich im Gegenzug allerdings um 899 Euro.

Nahezu alle Anbauteile sind nach Angaben des Tuners auch für den fast baugleichen Peugeot 4007 verfügbar.

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