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Nachrüstfilter

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen GAT

Foto: dpa

Im Skandal um die funktionsuntüchtigen Rußpartikelnachrüstfilter ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen die Verantwortlichen der Firma GAT wegen des Verdachs auf Urkundenfälschung.

08.11.2007 Brigitte Haschek

Die Essener Staatsanwaltschaft wurde Ende Oktober vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) eingeschaltet. "Wir erwarten die ersten Ermittlungsergebnisse Anfang Dezember", sagt Oberstaatsanwalt Willi Kassenböhmer am Donnerstag (8.11.) gegenüber auto motor und sport.

Das Kraftfahrtbundesamt hatte die Allgemeine Betriebserlaubnis für die Rußfilter der Firmen GAT, Tenneco und Bosal zurückgenommen, nachdem Umweltschützer in Zweifel gezogen hatten, dass die Systeme die vorgeschriebene Filterquote erfüllen. Eine Nachprüfung der Filter auf Anordnung des Kraftfahrtbundesamtes ist derzeit noch nicht abgeschlossen. Bundesweit sind rund 60.000 Filter der Firma GAT verbaut worden.

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