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Nacht-Training

Manthey-Team holt Pole

Foto: ADAC-Nordrhein 32 Bilder

Der Kampf um den besten Startplatz ist entschieden: Im Abschlusstraining zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring am Freitagabend (8.6.) sicherte sich die Mannschaft von Vorjahressieger Olaf Manthey mit einer Rundenzeit von 8:39,560 Minuten die beste Ausgangsposition für das Rennen.

09.06.2007 Powered by

Gesamtergebnis 1 & 2. Zeittraining

Das Fahrerquartett Bernhard / Lieb / Dumas / Tiemann konnte bereits zu Beginn des vierstündigen Zeittrainings im Porsche GT3-RSR die schnellste Rundenzeit markieren, musste zwischenzeitlich den ersten Platz aber an das Team von Land-Motorsport abgeben.

Bei Einbruch der Dunkelheit konnte das nahe am Nürburgring in Meuspath beheimatete Manthey-Team noch mal nachlegen und auf Platz eins vorfahren. "An der Spitze ging es wirklich sehr eng zu", sagte Timo Bernhard. "Deshalb mussten wir bis zum Schluss richtig Gas geben."

Zakspeed-Viper auf Startplatz 2

Neben den Vorjahressiegern startet die Zakspeed-Viper mit Huisman / Coronel / Simon / Bouchut von der zweiten Position aus in das Rennen. Dem Team aus Niederzissen fehlten am Ende nur 1,354 Sekunden auf die Bestzeit der Trainingsschnellsten. Das Trio an der Spitze komplettiert Land-Motorsport aus Niederdreisbach mit den Fahrern Basseng / Hennerici / Adorf / Stippler. Dabei hatten die Mechaniker vom Land-Team in den Abendstunden alle Hände voll zu tun: Bereits nach dem ersten Umlauf steuerte Marc Basseng mit einer schleifenden Kupplung die Box an. Für die Reparatur benötigte die Crew nur knapp 50 Minuten. "Die Jungs haben wirklich eine tolle Arbeit geleistet", lobte Basseng. "Um den Defekt zu beheben, mussten sowohl Antriebswelle als auch Getriebe ausgebaut werden - eine Arbeit, für die man unter normalen Umständen knapp 90 Minuten braucht."

"Wie eine Startrunde zum Rennen"

Nach der Bestzeit am Freitagmorgen reichte es für die Phoenix-Mannschaft mit Ludwig / Fässler / Bert / Lechner im abschließenden Zeittraining nur zu Platz vier. "Das war schon kein Qualifying mehr, das war wie in einer Startrunde zum Rennen", schilderte Robert Lechner seinen Eindruck über das Training. "Die gesamte erste Runde hing ich hinter Uwe Alzen fest, aber den überholt man auf der Nordschleife halt nicht so schnell - erst recht nicht auf einer Qualifyingrunde." Trotzdem waren die Lokalmatadore am Ende schneller als Alzen / Alzen / Menzel / Mamerow, die sich für Startplatz sechs qualifizierten. "Ein total verrücktes Qualifying. Es ist schon abenteuerlich, wenn alle Spitzenteams auf einen Schlag auf die Strecke gehen.", sagte Uwe Alzen.

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